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Zitaten bei Wind

Valeriu Butulescu

Und er wird nicht schneller als der Wind fliegen, der vom Wind verwehte.

Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman Einsatzzeichen geben fuer eine ProblemGleichartige Zitaten
beigefuegt von Simona Enache
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Valeriu Butulescu

Ohne Hindernisse würde der Wind unbemerkt vorüberwehen.

Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman Einsatzzeichen geben fuer eine ProblemGleichartige Zitaten
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Valeriu Butulescu

Du läufst mit dem Wind, also fühlst du den Sturm nicht.

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Valeriu Butulescu

Jedes zum Trocknen aufgehängte Wäschestück meint, mit dem Wind zu kämpfen.

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Valeriu Butulescu

Juni. Wie schön die Pappeln säuseln, wenn sie sich gegen den Wind sträuben.

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Valeriu Butulescu

Ein seltsamer Wind, der von unten nach oben weht: so scheint manchen ihr eigener Fall.

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William Shakespeare

Hamlet: Der große Cäsar, tot und Lehm geworden,
Verstopft ein Loch wohl vor dem rauhen Norden.
O, daß die Erde, der die Welt gebebt,
Vor Wind und Wetter eine Wand verklebt.

Rolle aus Hamlet, Szenario von William Shakespeare (1599) Einsatzzeichen geben fuer eine ProblemGleichartige Zitaten
beigefuegt von Dan Costinaş
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Isolde Kurz

Die Erste Nacht

Jetzt kommt die Nacht, die erste Nacht im Grab.
O, wo ist aller Glanz, der dich umgab?
In kalter Erde ist dein Bett gemacht.
Wie wirst du schlummern diese Nacht?

Vom letzten Regen ist dein Kissen feucht.
Nachtvögel schreien, vom Wind empor gescheucht,
kein Lämpchen brennt dir mehr, nur kalt und fahl
spielt auf der Schlummerstatt der Mondenstrahl!

Die Stunden schleichen - schläfst du bis zum tag?
Horchst du wie ich auf jeden Glockenschlag?
Wie kann ich ruhn und schlummern kurze Frist,
wenn du, mein Lieb´. so schlecht gebettet bist!

Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
ein flüchtiger Gast im Erdenland;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
aus Gottes Hand in Gottes Hand.

Gedicht von Isolde Kurz Einsatzzeichen geben fuer eine ProblemGleichartige Zitaten
beigefuegt von Dan Costinaş
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Edgar Allan Poe

Der Rabe

Traurig saß ich, überwacht, einsam noch um Mitternacht,
Unter alten Folianten, von vergang'nen Zeiten schwer,
Und ich, fast entschlafen, nickte, da ich hörte, wie es pickte,
Pickte wie ein leises Klopfen an der Kammerthüre – Wer?
Kömmt besuchend, sprach ich leise, noch in später Nacht daher?
Ein Besuch ist's und nichts mehr.

Ja, ich weiß genau es noch, war es im Dezember doch,
Feuerschein strömt auf den Boden aus des Ofens Kohlenthor,
Und ich dachte, wär's doch Morgen, und vergebens wollt' ich borgen
Von den Büchern and'res Denken, als an das, was ich verlor.
An das Engelskind im Himmel, einstens meine Leonor'.
Ach, ich blieb doch wie zuvor.

Meiner Fenster Purpurkleid rauschte in der Dunkelheit,
Mich erfüllend, mir enthüllend unbekanntes Geisterdräu'n.
Meinen Herzschlag zu bezähmen, sagt ich mir: Du sollst Dich schämen,
Was soll dieses Geistergrauen? Muß es ein Besuch doch seyn,
Der noch spät Einlaß begehret, fasse Dich und ruf: Herein!
Kann es doch nichts And'res seyn.

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Gedicht von Edgar Allan Poe (1845), uebersetzt von Elise von Hohenhausen Einsatzzeichen geben fuer eine ProblemGleichartige Zitaten
beigefuegt von Dan Costinaş
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