Zitaten bei goethe schon, Seite 2

Was klagst du über Feinde? Sollten solche je werden Freunde, denen das Wesen, wie du bist, im stillen ein ewiger Vorwurf ist?
Zitat von Goethe
beigefuegt von Dan Costinaş
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Am wichtigsten ist es für Paare, die Kunst der Kriegsführung zu erlernen. Das bisschen Liebe ergibt sich schon nebenbei.
Zitat von Mary Patricia Plangman
beigefuegt von Dan Costinaş
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Ich bin sicher, dass jeder dieser Gedanken schon lange vor meinen Geburt in einem anderen Kopf aufgeblitzt ist; aber damals wurden sie nicht aufgezeichnet: nicht jeder gibt sich mit Kleinkram ab.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Es scheint, als würdest Du im selben Stadion und gegen dieselben Leute spielen wie schon so oft, aber das ist das Gleiche wie etwa bei einer Hochzeit: Du warst schon Dutzende Male in diesem Restaurant, dieselben Wände, dieselben Tische, aber Du hast Dich noch nie so elegant und feierlich gefühlt und warst nie so emotional.
Zitat von Andrei Sergejewitsch Arschawin
beigefuegt von Dan Costinaş
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Auch der andre, der bist du
Was die Erde mir geliehen,
Fordert sie schon jetzt zurück.
Naht sich, mir vom Leib zu ziehen
Sanft entwindend Stück für Stück.
Um so mehr, als ich gelitten,
Um so schöner ward die Welt.
Seltsam, dass, was ich erstritten,
Sachte aus der Hand mir fällt.
Um so leichter, als ich werde,
Um so schwerer trag' ich mich.
Kannst du mich, du feuchte Erde,
Nicht entbehren? frag' ich dich.
"Nein, ich kann dich nicht entbehren,
Muss aus dir ein' andern bauen,
Muss aus dir ein' andern nähren,
Soll sich auch die Welt anschauen.
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Gedicht von Peter Rosegger aus Mein Lied (1911)
beigefuegt von Anonym
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Manchmal, wenn ich mit meinem Chihuahua auf dem Sofa sitze, denke ich: Wer braucht schon Männer?
Zitat von Scarlett Marie Johansson
beigefuegt von Dan Costinaş
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Man darf nur alt werden, um milder zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.
Zitat von Goethe
beigefuegt von Dan Costinaş
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Was Prügel sind, das weiß man schon; was aber die Liebe ist, das hat noch keiner herausgebracht.
Zitat von Heinrich Heine
beigefuegt von Dan Costinaş
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Der Rabe
Traurig saß ich, überwacht, einsam noch um Mitternacht,
Unter alten Folianten, von vergang'nen Zeiten schwer,
Und ich, fast entschlafen, nickte, da ich hörte, wie es pickte,
Pickte wie ein leises Klopfen an der Kammerthüre – Wer?
Kömmt besuchend, sprach ich leise, noch in später Nacht daher?
Ein Besuch ist's und nichts mehr.
Ja, ich weiß genau es noch, war es im Dezember doch,
Feuerschein strömt auf den Boden aus des Ofens Kohlenthor,
Und ich dachte, wär's doch Morgen, und vergebens wollt' ich borgen
Von den Büchern and'res Denken, als an das, was ich verlor.
An das Engelskind im Himmel, einstens meine Leonor'.
Ach, ich blieb doch wie zuvor.
Meiner Fenster Purpurkleid rauschte in der Dunkelheit,
Mich erfüllend, mir enthüllend unbekanntes Geisterdräu'n.
Meinen Herzschlag zu bezähmen, sagt ich mir: Du sollst Dich schämen,
Was soll dieses Geistergrauen? Muß es ein Besuch doch seyn,
Der noch spät Einlaß begehret, fasse Dich und ruf: Herein!
Kann es doch nichts And'res seyn.
[...] Mehr lesen
Gedicht von Edgar Allan Poe (1845), uebersetzt von Elise von Hohenhausen
beigefuegt von Dan Costinaş
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Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann,
Die Nacht tritt ein, wo niemand wirken kann.
Goethe în West-östlicher Divan: Buch der Sprüche (1819)
beigefuegt von Dan Costinaş
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