Die Familie ist und bleibt unverzichtbar.
Zitat von Richard von Weizsäcker
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Gleichartige Zitaten

Ich hasse die Wölfe, ohne Schafe in der Familie zu haben.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Überall um uns herum haben Metaphern ein Geheimleben. Wir verwenden ungefähr sechs Metaphern pro Minute. Metaphorisch denken ist unverzichtbar, um uns selbst und andere zu verstehen, um zu wissen, wie wir kommunizieren, lernen, entdecken und erfinden. Metaphern sind aber vor allem eine Art zu denken, weniger ein bloßes Spiel mit Worten.
James Geary în Metaphorisch ausgedrückt (2009), uebersetzt von Marlies Gabriele Prinzl
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Ewig rein bleibt nur die Träne.
Zitat von Joachim Ringelnatz
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Die Kunst mit den meisten Anhängern bleibt doch die Kochkunst.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Die Symmetrie bleibt weiterhin ein Grund für Ordnung und Schönheit.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Ich sehe den Fortschritt. Aber wo bleibt der Kampf der Gegensätze?
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Doch bleibt immer das schönste Denkmal des Menschen eigenes Bildnis.
Zitat von Goethe
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Der Bildschirm bleibt weiß auch nach dem blutigsten Film.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Die beste Entwicklung, die ein Mensch nehmen kann, ist, dass er das Kind bleibt, das er ist.
Zitat von Peter Handke
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Die Liebe bleibt, nur die Männer ändern sich.
Paulo Coelho în Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte (1994)
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Der Adler, auch wenn er Hühner fängt, bleibt Adler.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Sie blenden sich gegenseitig mit ihren Fackeln, und die Nacht bleibt Nacht.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Mein Wahlspruch bleibt: Kunst ist der Zweck der Kunst, wie Liebe der Zwecke der Liebe, und gar das Leben selbst der Zweck des Lebens.
Zitat von Heinrich Heine
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Mein Leben ist nicht diese steile Stunde
Mein Leben ist nicht diese steile Stunde,
darin du mich so eilen siehst.
Ich bin ein Baum vor meinem Hintergrunde,
ich bin nur einer meiner vielen Munde
und jener, welcher sich am frühsten schließt.
Ich bin die Ruhe zwischen zweien Tönen,
die sich nur schlecht aneinander gewöhnen:
denn der Ton Tod will sich erhöhn -
Aber im dunklen Intervall versöhnen
sich beide zitternd.
Und das Lied bleibt schön.
Gedicht von Rainer Maria Rilke aus Das Stundenbuch (1899)
beigefuegt von Anonym
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Ich kann nicht glauben...
Ich kann nicht glauben, dass der kleine Tod,
dem wir doch täglich übern Scheitel schauen,
uns eine Sorge bleibt und eine Not.
Ich kann nicht glauben, dass er ernsthaft droht;
ich lebe noch, ich habe Zeit zu bauen:
mein Blut ist länger als die Rosen rot.
Mein Sinn ist tiefer als das witzige Spiel
mit unsrer Furcht, darin er sich gefällt.
Ich bin die Welt,
aus der er irrend fiel.
Wie er
kreisende Mönche wandern so umher;
man fürchtet sich vor ihrer Wiederkehr,
man weiß nicht: ist es jedesmal derselbe,
sinds zwei, sinds zehn, sinds tausend oder mehr?
Man kennt nur diese fremde gelbe Hand,
die sich ausstreckt so nackt und nah -
da da:
als käm sie aus dem eigenen Gewand.
Gedicht von Rainer Maria Rilke aus Das Stundenbuch, Das Buch vom Mönchischen Leben (26 September 1899)
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Der Schwan
Lautlos unter dem Spiegel des Sees tief und ruhig,
Der Schwan jagt die Wellen mit seinen großen Schwimmfüßen
Und gleitet. Seine Daunenseiten ähneln
Den Schnee des Aprils, der in der Sonne schmilzt;
Aber, fest und aus mattem Weiß, pulsierend in der Zephirbrise,
Seine große Flügel verbreitet wie ein Segelboot.
Er hebt seinen schönen Hals über den Schilf an,
Taucht, fährt hin als er über dem Wasser ragt,
Seine liebenswürdige Kurve wie ein Profil von Akanthus,
Und versteckt seinen schwarzen Schnabel in seiner funkelnden Kehle.
Bald zwischen den Kiefern, bleibt er im Schatten und im Frieden,
Gleitet er und läßt das dichte Gras
Hinter ihm wie den Schweif eines Kometen,
Als er mit einem prächtigen und schmachtenden Reiz geht;
Die Grotte, wo der Dichter zuhört, gezogen durch seine Gefühle
Und neben dem Wasser, das Tränen einer ewigen Abwesenheit hervorruft,
Gefällt ihm: er streicht dort herum; ein Weideblatt
Fällt schweigsam, und streift seine Schultern;
Bald begibt er sich zum Freiluft und, weit vom dunklen Wald,
Großartig, schlägt sich gen Himmel,
Er wählt, seine gefeierte Weiße anzuzeigen,
Blendend an der Stelle, wo die Sonne ihn bewundern kann.
Dann wenn die Ufer des Wassers nicht mehr unterscheidbar sind,
Zur Zeit als alle Form eine konfuse Erscheinung ist,
Wo der Horizont braun wird, mit einem langen roten Streifen,
Dann wenn weder Schilf noch Gladiolen sich rühren,
Daß die Baumfrösche in der serenen Luft quaken,
Und wenn der Glühwürmchen im Mondschein glänzt,
Der Vogel im dunklen See, in dem unten
Die Pracht einer milch weißen und violetten Nacht sich gespiegelt zeigt,
Wie eine silberne Vase unter Diamanten
Schläft, Kopf unter seinem Flügel, zwischen zwei Firmaments.
Gedicht von Sully Prudhomme, uebersetzt von David Paley
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