
Manche Dichter halten sich für Gras. Sie erscheinen jähr - lich aufs neue.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Gleichartige Zitaten

Manche Männer halten sich für Bäume. Jedes Jahr ein anderer Ring.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Unreife Dichter imitieren; reife Dichter stehlen; schlechte Dichter zerstören, was sie sich unter den Nagel reißen, und gute Dichter machen etwas Besseres oder wenigstens etwas anderes daraus.
Zitat von T.S. Eliot (1920)
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Die Hirsche werfen ihr Geweih einmal im Jahr ab. Manche Männer öfter.
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Manche Dichter erinnern an ausgeführte Hündchen. Welchen Weg du auch einschlägst, sie gehen voran.
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Es gibt Fragezeichen, die manche für Sichel halten.
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Neue Freunde, neue Schmerzen.
Zitat von Wolfgang Amadeus Mozart
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Die Kritik am Rauchen hat viele Nichtraucher dazu gebracht, sich für unsterblich zu halten.
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Wir verehren die Adler, obwohl die Hühner uns unvergleich-lich größere Dienste leisten.
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Ich weiß nicht, wie ich der Welt erscheinen mag; aber mir selbst komme ich nur wie ein Junge vor, der am Strand spielt und sich damit vergnügt, ein noch glatteres Kieselsteinchen oder eine noch schönere Muschel als gewöhnlich zu finden, während das große Meer der Wahrheit gänzlich unerforscht vor mir liegt.
Zitat von Isaac Newton
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Sie haben Voltaire nicht gelesen. Sie haben von ihm gehört und deswegen halten sie sich für hoch gebildet.
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Beginnen wir von vorn. Die Natur macht das jedes Jahr.
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Manche können sich chemisch nicht zersetzen, bevor sie sich nicht moralisch zersetzen.
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In jedem Vermächtnis müßte zwischen den Zeilen das Wort „Hoffnung“ erscheinen.
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Der richtige Moment lässt viele Dinge im Leben ganz einfach erscheinen.
Zitat von Sascha Lobo
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Der Schwan
Lautlos unter dem Spiegel des Sees tief und ruhig,
Der Schwan jagt die Wellen mit seinen großen Schwimmfüßen
Und gleitet. Seine Daunenseiten ähneln
Den Schnee des Aprils, der in der Sonne schmilzt;
Aber, fest und aus mattem Weiß, pulsierend in der Zephirbrise,
Seine große Flügel verbreitet wie ein Segelboot.
Er hebt seinen schönen Hals über den Schilf an,
Taucht, fährt hin als er über dem Wasser ragt,
Seine liebenswürdige Kurve wie ein Profil von Akanthus,
Und versteckt seinen schwarzen Schnabel in seiner funkelnden Kehle.
Bald zwischen den Kiefern, bleibt er im Schatten und im Frieden,
Gleitet er und läßt das dichte Gras
Hinter ihm wie den Schweif eines Kometen,
Als er mit einem prächtigen und schmachtenden Reiz geht;
Die Grotte, wo der Dichter zuhört, gezogen durch seine Gefühle
Und neben dem Wasser, das Tränen einer ewigen Abwesenheit hervorruft,
Gefällt ihm: er streicht dort herum; ein Weideblatt
Fällt schweigsam, und streift seine Schultern;
Bald begibt er sich zum Freiluft und, weit vom dunklen Wald,
Großartig, schlägt sich gen Himmel,
Er wählt, seine gefeierte Weiße anzuzeigen,
Blendend an der Stelle, wo die Sonne ihn bewundern kann.
Dann wenn die Ufer des Wassers nicht mehr unterscheidbar sind,
Zur Zeit als alle Form eine konfuse Erscheinung ist,
Wo der Horizont braun wird, mit einem langen roten Streifen,
Dann wenn weder Schilf noch Gladiolen sich rühren,
Daß die Baumfrösche in der serenen Luft quaken,
Und wenn der Glühwürmchen im Mondschein glänzt,
Der Vogel im dunklen See, in dem unten
Die Pracht einer milch weißen und violetten Nacht sich gespiegelt zeigt,
Wie eine silberne Vase unter Diamanten
Schläft, Kopf unter seinem Flügel, zwischen zwei Firmaments.
Gedicht von Sully Prudhomme, uebersetzt von David Paley
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Das Gras ist nicht grün, um die Frösche zu verbergen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wir haben den im Golf verirrten Wal gerettet. Nächstes Jahr werden wir ihn mitten im Ozean kaltblütig töten.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Manche Arten sind so schwach, daß sie keine Feinde haben. Sie zerstören sich selbst.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Verirrte entdeckt neue Wege.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Manche Ideen vermehren sich durch Teilung. Je volkstümlicher, umso geringer ist ihre Tragweite.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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