
Das Schlingern des Lebens amüsiert uns nur in der Wiege.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gleichartige Zitaten
Der Leichtsinn ist ein Schwimmgürtel für den Strom des Lebens.
Zitat von Carl Ludwig Börne
beigefuegt von Dan Costinaş
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Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.
Zitat von Charles Darwin
beigefuegt von Dan Costinaş
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Schade, daß es in der Schule des Lebens kein Sitzenbleiben gibt!
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Die Frau ist die Antriebskraft des Lebens, der Mann, bloß der Kontaktschlüssel.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.
Zitat von Friedrich Nietzsche
beigefuegt von ADRIAN MANDICI
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Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
Zitat von Mark Twain
beigefuegt von ADRIAN MANDICI
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Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden jähen Bach des Lebens.
Zitat von Friedrich Nietzsche
beigefuegt von Dan Costinaş
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Glück erlebt man nur phasenweise, vielleicht sogar nur in wenigen Momenten des Lebens.
Zitat von Jürgen Domian
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Der Sinn des Lebens besteht darin, eine Aufgabe für sich zu finden.
Zitat von Wolfgang Stumph
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Tiere lachen nicht. Es scheint, daß sie den Ernst des Lebens erfaßt haben.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Die Poesie ist in der Sonne funkelnder Tau. Wenn dieser Tau dir die Schuhe benetzt, beginnt die Prosa des Lebens.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Gleichung des Lebens. Man erweitert und reduziert jaahrelang, obwohl man weiß, daß alles gleich Null ist.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Geld scheint die Grundlage des Lebens zu sein. Wenn du Geld hast, kannst du dir auch andere Grundsätze leisten.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Mein Wahlspruch bleibt: Kunst ist der Zweck der Kunst, wie Liebe der Zwecke der Liebe, und gar das Leben selbst der Zweck des Lebens.
Zitat von Heinrich Heine
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Spruch Auf Den Weg
Kind, du wirst leben, wenn ich nicht mehr bin!
So hör' mir zu von dieses Lebens Sinn:
Es ist nicht Glück, nicht Schmerz, nicht Ernst, nicht Spiel,
Es ist nicht dies und das und dennoch viel.
Die Brücke ist es zwischen Ruh' und Ruh'
Der Schlagbaum hebt sich hier, dort fällt er zu,
Unter dem Bogen fließt das ewige Sein,
Darin dein Bild nur flüchtiger Widerschein,
Doch nichts ist mehr Entzücken und Erbauen,
Als in den Strom und sich im Strom zu schauen.
Gedicht von Anton Wildgans (1917)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Lore Lay
Zu Bacharach am Rheine
Wohnt' eine Zauberin
Sie war so schön und feine
Und riß viel Herzen hin.
Und brachte viel zu Schanden
Der Männer ringsumher;
Aus ihren Liebesbanden
War keine Rettung mehr.
Der Bischof ließ sie laden
Vor geistliche Gewalt
Und mußte sie begnaden,
So schön war ihr' Gestalt.
Er sprach zu ihr gerühret:
'Du arme Lore Lay!
Wer hat dich denn verführet
Zu böser Zauberei?' -
'Herr Bischof, laßt mich sterben!
Ich bin des Lebens müd,
Weil jeder muß verderben,
Der meine Augen sieht!
Die Augen sind zwei Flammen,
Mein Arm ein Zauberstab -
O legt mich in die Flammen,
O brechet mir den Stab!' -
'Ich kann dich nicht verdammen,
Bis du mir erst bekennt
Warum in deinen Flammen
Mein eignes Herz schon brennt.
Den Stab kann ich nicht brechen
Du schöne Lore Lay!
Ich müßte denn zerbrechen
Mein eigen Herz entzwei!'
'Herr Bischof, mit mir Armen
Treibt nicht so bösen Spott
Und bittet um Erbarmen
Für mich den lieben Gott!
Ich darf nicht länger leben,
Ich liebe keinen mehr. -
Den Tod sollt Ihr mir geben,
Drum kam ich zu Euch her!
Mein Schatz hat mich betrogen,
Hat sich von mir gewandt,
Ist fort von mir gezogen,
Fort in ein fremdes Land.
Die Augen sanft und wilde,
Die Wangen rot und weiß,
Die Worte still und milde,
Das ist mein Zauberkreis.
Ich selbst muß drin verderben,
Das Herz tut mir so weh;
Vor Schmerzen möcht ich sterben,
Wenn ich mein Bildnis seh.
Drum laßt mein Recht mich finden,
Mich sterben wie ein Christ,
Denn alles muß verschwinden,
Weil er nicht bei mir ist! '
Drei Ritter läßt er holen:
'Bringt sie ins Kloster hin!
Geh, Lore! - Gott befohlen
Sei dein berückter Sinn!
Du sollst ein Nönnchen werden,
Ein Nönnchen schwarz und weiß,
Bereite dich auf Erden
Zu deines Todes Reis'!'
Zum Kloster sie nun ritten,
Die Ritter alle drei,
Und traurig in der Mitten
Die schöne Lore Lay.
'O Ritter, laßt mich gehen
Auf diesen Felsen groß,
Ich will noch einmal sehen
Nach meines Lieben Schloß.
Ich will noch einmal sehen
Wohl in den tiefen Rhein
Und dann ins Kloster gehen
Und Gottes Jungfrau sein.'
Der Felsen ist so jähe,
So steil ist seine Wand,
Doch klimmt sie in die Höhe,
Bis daß sie oben stand.
Es binden die drei Reiter
Die Rosse unten an
Und klettern immer weiter
Zum Felsen auch hinan.
Die Jungfrau sprach: 'Da gehet
Ein Schifflein auf dem Rhein;
Der in dem Schifflein stehet,
Der soll mein Liebster sein!
Mein Herz wird mir so munter,
Er muß mein Liebster sein!' -
Da lehnt sie sich hinunter
Und stürzet in den Rhein.
Die Ritter mußten sterben,
Sie konnten nicht hinab;
Sie mußten all verderben
Ohn Priester und ohn Grab.
Wer hat dies Lied gesungen?
Ein Schiffer auf dem Rhein,
Und immer hat's geklungen
Von dem Dreiritterstein:
Lore Lay! Lore Lay! Lore Lay!
Als wären es meiner drei.
Gedicht von Clemens Maria Brentano
beigefuegt von Lucian Velea
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