
Der Teufel? Gott toleriert die Opposition, setzt ihr aber die Hörner auf.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gleichartige Zitaten

Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn.
Julian Barnes în Nichts, was man fürchten müsste (2008)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Angst lähmt. Die Flucht setzt viel Mut voraus.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang.
Gedicht von Rainer Maria Rilke aus Das Stunden-Buch (20 September 1899)
beigefuegt von Anonym
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Der Dichter muß schuften. Weder Engel noch Teufel diktieren ihm.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Feine Ironie. Auf gehobene Weise jemandem zu sagen: “Geh zum Teufel!“
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Wenn es keine Teufel gäbe, würde das Gute alles unterjochen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Ich verstehe immerhin, daß die Teufel außer Kontrolle geratene göttliche Materie sind.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Hermia: Mit fremden Augen seine Liebe wahlen. Pfui Teufel!
Rolle aus Ein Sommernachtstraum, Szenario von William Shakespeare (1595)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Es geht bei gedämpfter Trommel Klang
Es geht bei gedämpfter Trommel Klang;
Wie weit noch die Stätte! der Weg wie lang!
O wär er zur Ruh und alles vorbei!
Ich glaub', es bricht mir das Herz entzwei!
Ich hab' in der Welt nur ihn geliebt,
Nur ihn, dem jetzt man den Tod doch gibt!
Bei klingendem Spiele wird paradiert;
Dazu bin auch ich kommandiert.
Nun schaut er auf zum letzten Mal
In Gottes Sonne freudigen Strahl;
Nun binden sie ihm die Augen zu —
Dir schenke Gott die ewige Ruh!
Es haben die Neun wohl angelegt;
Acht Kugeln haben vorbeigefegt.
Sie zittern alle vor Jammer und Schmerz —
Ich aber, ich traf ihn mitten in das Herz.
Gedicht von Adelbert von Chamisso
beigefuegt von Lucian Velea
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Gott sei Dank bin ich Atheist.
Zitat von Luis Buñuel
beigefuegt von Dan Costinaş
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Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf.
Zitat von Heinrich Heine
beigefuegt von Dan Costinaş
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Wo mag Gott sein? Man sieht ihn weder mit dem Mikroskop, noch mit dem Teleskop.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Kalt, unempfindlich, unbewegt - dieser Mensch scheint ein Gott zu sein.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Religion. Leute, die in die Kirche gehen in der Hoffnung, daß Gott die Anwesenheit überprüft.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Ist denn wohl unser Begriff von Gott etwas anders als personifizierte Unbegreiflichkeit?
Zitat von Georg Christoph Lichtenberg
beigefuegt von Dan Costinaş
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Gott ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall und dessen Umfang nirgends ist.
Zitat von Empedokles
beigefuegt von Dan Costinaş
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Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.
Zitat von Benjamin Franklin
beigefuegt von Dan Costinaş
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Entwicklung? Wir haben uns Kleider angefertigt und haben das Fell verloren; wir haben uns Mützen angefertigt und die Haare sind uns ausgefallen; wir haben uns Computerangefertigt und weiß der Teufel, was uns noch ausfällt.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Das Herz ist mir bedrückt
Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlich
Gedenke ich der alten Zeit;
Die Welt war damals noch so wöhnlich,
Und ruhig lebten hin die Leut.
Doch jetzt ist alles wie verschoben,
Das ist ein Drängen! eine Not!
Gestorben ist der Herrgott oben,
und unten ist der Teufel tot.
Und alles schaut so grämlich trübe,
So krausverwirrt und morsch und kalt,
Und wäre nicht das bißchen Liebe,
So gäb es nirgends einen Halt.
Gedicht von Heinrich Heine
beigefuegt von Simona Enache
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Die erste Geschichte über die Trennung von Gut und Böse stammt von den alten Persern: Der Gott der Zeit sieht, nachdem er das Universum geschaffen hat, dass etwas sehr Wichtiges fehlt – jemand, mit dem er all diese Schönheit zusammen genießen kann.
Paulo Coelho în Der Dämon und Fräulein Prym (2000), uebersetzt von Maralde Meyer-Minnemann
beigefuegt von Dan Costinaş
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