
Ich würde gern Frieden schliessen, aber niemand will mich erobern.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gleichartige Zitaten

Ich werde alt. Gern würde ich meine Seele in einem jüngerem Körper unterbringen, als säumiger Mieter, der ich bin.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Er würde sich gern als Genie ausgeben, wenn er nicht wüßte, daß Genies so kurze Zeit leben.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Es gibt Menschen, die verdienen nicht, daß man ihnen in die Augen sieht. Vor ihnen verbeuge ich mich gern.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Sein Geld verschleudert niemand an andere, jeder aber seine Zeit und sein Leben.
Zitat von Michel de Montaigne
beigefuegt von Dan Costinaş
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Jene, die „Lunch“ statt Mittagessen sagen, würden gern eine Reise unternehmen, aber es fehlt ihnen das Geld und der Mut dazu.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Um mich zum Schweigen zu bringen, haben sie mir die Zunge gespalten. So wurde ich zum Viper.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Ich weiß für mich, daß ich, solang ich mein Erlebnis in Worten zusammenfassen kann, gewiß keine Musik hierüber machen würde.
Gustav Mahler în Ein Brief an Max Marschalk (1896)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Man muß tauchen, um die hohen unterseeischen Gipfel zu erobern.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.
Zitat von Goethe
beigefuegt von Dan Costinaş
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Ich richte mich streng. Aber ich fälle nur Urteile mit Straufaufschub.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Die Siege habe ich gefeiert. Aber geprägt haben mich die Niederlagen.
Zitat von Karl Schranz
beigefuegt von Dan Costinaş
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Ich bin mein einziger Chef, aber auch auf mich höre ich nicht immer.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Das Lied des Trinkers
Es war nicht in mir. Es ging aus und ein.
Da wollt ich es halten. Da hielt es der Wein.
(Ich weiß nicht mehr was es war.)
Dann hielt er mir jenes und hielt mir dies
bis ich mich ganz auf ihn verließ.
Ich Narr.
Jetzt bin ich in seinem Spiel und er streut
mich verächtlich herum und verliert mich noch heut
an dieses Vieh, an den Tod.
Wenn der mich, schmutzige Karte, gewinnt,
so kratzt er mit mir seinen grauen Grind
und wirft mich fort in den Kot.
Gedicht von Rainer Maria Rilke aus Das Buch der Bilder (12 June 1906)
beigefuegt von Anonym
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Niemand Sieht
Ungesehen die Liebe ist gefallen
in Wolkentiefen Grund
genau dorthin...
wo die Möwenaugen voll Müdigkeit entschweben
im Untergrund des Sturms,
und ihre Schreie im Windes heulen sinken.
Und niemand sieht,
niemand füllt,
dass ihnen etwas fehlt!
Doch wer kann noch was zu sehen?!...
wenn unsere Augen erblinden
vom Windes brüllen,
wenn die Augen der blinden
tote Vögel sind.
weggeworfen in den Bergenöde?
und Glassaugen die Flammensteigen verfolgen
unerwartet erlöschen zwischen den Wimpernschatten der Vergessenheit
unsers gleichen.
Gedicht von Viorela Codreanu Tiron aus Fără Titlu/Ohne Titel (2011), uebersetzt von Christian W. Schenk
beigefuegt von Viorela Codreanu Tiron
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Frieden. Das Intervall zwischen zwei aufeinander folgenden Kriegen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Nur die Hoffnung ist uns noch geblieben. Die hat niemand kaufen wollen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Frieden wird nicht zwischen Freunden, sondern zwischen Feinden geschlossen.
Zitat von Jitzchak Rabin
beigefuegt von Dan Costinaş
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Dieser Pudel mußte sich zähmen lassen, denn in der Wildnis gab es niemand, der ihn scheren konnte.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Oh, Natur! Hättest du mich wenigstens eine Eiche sein lassen du hast mich als Blatt geschaffen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Ich möchte gern einen Pygmalion der modernen Bildhauerkunst sehen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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