
Die Welt hat sich verändert. Und deshalb müssen auch wir uns ändern.
Zitat von Barack Obama
beigefuegt von Dan Costinaş
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Gleichartige Zitaten
Auch der andre, der bist du
Was die Erde mir geliehen,
Fordert sie schon jetzt zurück.
Naht sich, mir vom Leib zu ziehen
Sanft entwindend Stück für Stück.
Um so mehr, als ich gelitten,
Um so schöner ward die Welt.
Seltsam, dass, was ich erstritten,
Sachte aus der Hand mir fällt.
Um so leichter, als ich werde,
Um so schwerer trag' ich mich.
Kannst du mich, du feuchte Erde,
Nicht entbehren? frag' ich dich.
"Nein, ich kann dich nicht entbehren,
Muss aus dir ein' andern bauen,
Muss aus dir ein' andern nähren,
Soll sich auch die Welt anschauen.
Doch getröste dich in Ruh'.
Auch der andre, der bist du."
Gedicht von Peter Rosegger aus Mein Lied (1911)
beigefuegt von Anonym
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Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht doch wichtiger, sie nicht zugrunde zu richten.
Zitat von Paul Claudel
beigefuegt von Dan Costinaş
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Die Liebe bleibt, nur die Männer ändern sich.
Paulo Coelho în Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte (1994)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Auch schlechte Bücher sind Bücher und deshalb heilig.
Günter Grass în Die Blechtrommel (1959)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Wir müssen uns auch fragen, was das Geld anrichtet, da, wo es hingeht.
Zitat von Hans-Peter Burghof
beigefuegt von Dan Costinaş
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Eingang
Wer du auch seist:
am Abend tritt hinaus
aus deiner Stube, drin du alles weißt;
als letztes vor der Ferne liegt dein Haus:
wer du auch seist.
Mit deinen Augen, welche müde kaum
von der verbrauchten Schwelle sich befrein,
hebst du ganz langsam einen schwarzen Baum
und stellst ihn vor den Himmel: schlank, allein.
Und hast die Welt gemacht. Und sie ist groß
und wie ein Wort, das noch im Schweigen reift.
Und wie dein Wille ihren Sinn begreift,
lassen sie deine Augen zärtlich los...
Gedicht von Rainer Maria Rilke (24 Februar 1900)
beigefuegt von Anonym
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Der Überfluß an Gold wird zu dessen Entwertung füren. Die menschliche Ethik wird sich als Grundlage ein anderes Metall suchen müssen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Die Linde duftet. Deshalb bricht man ihr die Zweige ab.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Jeder Festredner hält sich für den Schnabel der Welt.
Zitat von Hans Ritz
beigefuegt von Dan Costinaş
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Die Mentalität des Bürokraten: Der glaubt es genüge eine Buchstabe zu ändern, um aus „Haß“ „Hase“ zu erhalten.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Er studiert seinen Lebenslauf unter dem Mikroskop. Deshalb sieht er soviel Erhabenheit.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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So viele Wesen leben nur deshalb, um zu einem gewißen Zeitpunkt frisch zu sein.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Viele glauben, die Sonne gehe nur deshalb unter, um ihren Schlaf nicht zu stören.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Der Kannibalismus ist verschwunden. Die Welt ist fortgeschritten. Die Leute fressen sich gegenseitig nur noch in übertragenem Sinne auf.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Um Flügel zu bekommen, habe ich schwören müssen, nicht zu fliegen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Wohl dem, der mit einem ungespitzten Bleistift shreibt. Er wird nie ausradueren müssen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Nach schweren Schuljahren habe ich das Recht erworben, nichts tun zu müssen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Wir dürfen den Leuten keine Fische schicken, wir müssen ihnen Angeln geben.
Zitat von Jürgen Abraham
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Das Wahre ist gottähnlich; es erscheint nicht unmittelbar, wir müssen es aus seinen Manifestationen erraten.
Aphorismus von Goethe aus Maximen und Reflexionen (1833)
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Kinder müssen bei der Mutter bleiben. Nicht zufällig sind bei den Männern die Milchdrüsen verkümmert.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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