
Wohl dem, der mit einem ungespitzten Bleistift shreibt. Er wird nie ausradueren müssen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gleichartige Zitaten

Der Überfluß an Gold wird zu dessen Entwertung füren. Die menschliche Ethik wird sich als Grundlage ein anderes Metall suchen müssen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Welchen Wert hat wohl die Unsterblichkeit auf einem Ver-gänglichen Planeten?
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Wie bei einem Theaterstück kommt es beim Leben nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut es gespielt wird.
Zitat von Seneca
beigefuegt von Dan Costinaş
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Ein Koloß wird nur durch den Zusammenstoß mit einem anderen Koloß erschüttert.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Einsamkeit
Die Einsamkeit ist wie ein Regen.
Sie steigt vom Meer den Abenden entgegen;
von Ebenen, die fern sind und entlegen,
geht sie zum Himmel, der sie immer hat.
Und erst vom Himmel fällt sie auf die Stadt.
Regnet hernieder in den Zwitterstunden,
wenn sich nach Morgen wenden alle Gassen
und wenn die Leiber, welche nichts gefunden,
enttäuscht und traurig von einander lassen;
und wenn die Menschen, die einander hassen,
in einem Bett zusammen schlafen müssen:
dann geht die Einsamkeit mit den Flüssen...
Gedicht von Rainer Maria Rilke aus Das Buch der Bilder (21 September 1902)
beigefuegt von Anonym
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Peer Steinbrück wird nie wieder in einem Kabinett von Frau Merkel zu finden sein.
Zitat von Peer Steinbrück
beigefuegt von Dan Costinaş
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Als Punkt, was zählt es schon, ob du einem Kreis oder einem Dreieck eingeschieben bist.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Die Welt hat sich verändert. Und deshalb müssen auch wir uns ändern.
Zitat von Barack Obama
beigefuegt von Dan Costinaş
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Wir müssen uns auch fragen, was das Geld anrichtet, da, wo es hingeht.
Zitat von Hans-Peter Burghof
beigefuegt von Dan Costinaş
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Um Flügel zu bekommen, habe ich schwören müssen, nicht zu fliegen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Es geht bei gedämpfter Trommel Klang
Es geht bei gedämpfter Trommel Klang;
Wie weit noch die Stätte! der Weg wie lang!
O wär er zur Ruh und alles vorbei!
Ich glaub', es bricht mir das Herz entzwei!
Ich hab' in der Welt nur ihn geliebt,
Nur ihn, dem jetzt man den Tod doch gibt!
Bei klingendem Spiele wird paradiert;
Dazu bin auch ich kommandiert.
Nun schaut er auf zum letzten Mal
In Gottes Sonne freudigen Strahl;
Nun binden sie ihm die Augen zu —
Dir schenke Gott die ewige Ruh!
Es haben die Neun wohl angelegt;
Acht Kugeln haben vorbeigefegt.
Sie zittern alle vor Jammer und Schmerz —
Ich aber, ich traf ihn mitten in das Herz.
Gedicht von Adelbert von Chamisso
beigefuegt von Lucian Velea
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Nach schweren Schuljahren habe ich das Recht erworben, nichts tun zu müssen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Wir dürfen den Leuten keine Fische schicken, wir müssen ihnen Angeln geben.
Zitat von Jürgen Abraham
beigefuegt von Dan Costinaş
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Letztes Glück
Leblos gleitet Blatt um Blatt
Still und traurig von den Bäumen;
Seines Hoffens nimmer satt,
Lebt das Herz in Frühlingsträumen.
Noch verweilt ein Sonnenblick
Bei den späten Hagerosen,
Wie bei einem letzten Glück,
Einem süßen, hoffnungslosen.
Gedicht von Max Kalbeck
beigefuegt von Anonym
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Kinder müssen bei der Mutter bleiben. Nicht zufällig sind bei den Männern die Milchdrüsen verkümmert.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Das Wahre ist gottähnlich; es erscheint nicht unmittelbar, wir müssen es aus seinen Manifestationen erraten.
Aphorismus von Goethe aus Maximen und Reflexionen (1833)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Wir müssen alle hohe Ansprüche haben, in dem Wissen, dass wir alle fehlbar sind.
Zitat von Christian Wulff
beigefuegt von Dan Costinaş
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Mein Debüt? Um meinen Namen gedruckt zu sehen, habe ich meinen Dienstausweis verlieren müssen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gibt es wohl ein Jenseits? Wir werden auch dies erleben!
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Peachum (spricht): Ja, es muß etwas Neues geschehen. Mein Geschäft ist zu schwierig, denn mein Geschäft ist es, das menschliche Mitleid zu erwecken. Es gibt einige wenige Dinge, die den Menschen erschüttern, einige wenige, aber das Schlimme ist, daß sie, mehrmals angewendet, schon nicht mehr wirken. Denn der Mensch hat die furchtbare Fähigkeit, sich gleichsam nach eigenem Belieben gefühllos zu machen. So kommt es zum Beispiel, daß ein Mann, der einen anderen Mann mit einem Armstumpf an der Straßenecke stehen sieht, ihm wohl in seinem Schrecken das erste Mal zehn Pennies zu geben bereit ist, aber das zweite Mal nur mehr fünf Pennies, und sieht er ihn das dritte Mal, übergibt er ihn kaltblütig der Polizei. Ebenso ist es mit den geistigen Hilfsmitteln.
Rolle aus Die Dreigroschenoper, Erster Akt, 1. Bild, Szenario von Bertolt Brecht (1928)
beigefuegt von Dan Costinaş
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