
Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit.
Zitat von Isaac Newton
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Gleichartige Zitaten

Was ist ein Freund? Eine einzige Seele, die in zwei Körpern wohnt.
Zitat von Aristoteles
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Die Kälte ist mein warmer Freund.
Zitat von Wim Hof
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Mein Freund! Der Feind meines Feindes.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Ich bin mein einziger Chef, aber auch auf mich höre ich nicht immer.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Ich denke gar nicht daran, ihm das Geld zurückzugeben. Er ist mein bester Freund.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wenn du alle meine Dämonen tötest, sterben vielleicht auch meine Engel.
Zitat von Tennessee Williams
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Zum Unterschied von der Prosa muß im Gedicht die Wahrheit auch reimen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Oft stolpern die Menschen über eine Wahrheit, aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen.
Zitat von Winston Churchill
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Einverstanden. Du bist meine Sonne, aber du hast zu viele Planeten.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Peachum (spricht): Ja, es muß etwas Neues geschehen. Mein Geschäft ist zu schwierig, denn mein Geschäft ist es, das menschliche Mitleid zu erwecken. Es gibt einige wenige Dinge, die den Menschen erschüttern, einige wenige, aber das Schlimme ist, daß sie, mehrmals angewendet, schon nicht mehr wirken. Denn der Mensch hat die furchtbare Fähigkeit, sich gleichsam nach eigenem Belieben gefühllos zu machen. So kommt es zum Beispiel, daß ein Mann, der einen anderen Mann mit einem Armstumpf an der Straßenecke stehen sieht, ihm wohl in seinem Schrecken das erste Mal zehn Pennies zu geben bereit ist, aber das zweite Mal nur mehr fünf Pennies, und sieht er ihn das dritte Mal, übergibt er ihn kaltblütig der Polizei. Ebenso ist es mit den geistigen Hilfsmitteln.
Rolle aus Die Dreigroschenoper, Erster Akt, 1. Bild, Szenario von Bertolt Brecht (1928)
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Und heute will ich meine Langeweile zu Papier bringen, für die Leser. Damit auch sie sich langweilen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wenn man der Jugend reine Wahrheit sagt,
Die gelben Schnäbeln keineswegs behagt,
Sie aber hintendrein nach Jahren
Das alles derb an eigner Haut erfahren,
Dann dünkeln sie, es käm aus eignem Schopf.
Goethe în Faust. (Der Tragödie zweiter Teil) (1832)
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Mein Körper ist gelähmt, mein Geist ist es nicht.
Zitat von Samuel Koch
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Der Wille, zusammenzuleben, ist Freundschaft.
Zitat von Aristoteles
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Ich habe nichts. Ich glaube, auch die Haut unter der ich meine Knochen verberge, ist künstlich, vom Betrieb leihweise überlassen.
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Wenn Sie die genaue Uhrzeit wissen wollen, sehen Sie auf meine Uhr und ziehen ein Jahrhundert ab, meine Dame.
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Der Einsame
Wie einer, der auf fremden Meeren fuhr,
so bin ich bei den ewig Einheimischen;
die vollen Tage stehn auf ihren Tischen,
mir aber ist die Ferne voll Figur.
In mein Gesicht reicht eine Welt herein,
die vielleicht unbewohnt ist wie ein Mond,
sie aber lassen kein Gefühl allein,
und alle ihre Worte sind bewohnt.
Die Dinge, die ich weither mit mir nahm,
sehn selten aus, gehalten an das Ihre -:
in ihrer großen Heimat sind sie Tiere,
hier halten sie den Atem an vor Scham.
Gedicht von Rainer Maria Rilke aus Das Buch der Bilder (2 April 1903)
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Ich weiß nicht, wie ich der Welt erscheinen mag; aber mir selbst komme ich nur wie ein Junge vor, der am Strand spielt und sich damit vergnügt, ein noch glatteres Kieselsteinchen oder eine noch schönere Muschel als gewöhnlich zu finden, während das große Meer der Wahrheit gänzlich unerforscht vor mir liegt.
Zitat von Isaac Newton
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Fast alles begehren wir als Mittel, ausgenommen die Glückseligkeit. Denn sie ist das Ziel.
Zitat von Aristoteles
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Lebendig begraben
Ich sah mich oft in ihres Auges Spiegel,
Wenn ihre Finger meine Haare kämmten,
Wenn ihrer Küsse zauberische Siegel
Das böse Wort in meiner Seele dämmten.
Ich konnte mich in ihren Thränen baden,
Konnt' schimmern in dem Glanz der Orionen:
Nicht süß'res Wasser haben die Najaden
Und Cherubine nicht so lichtes Wohnen.
Und jetzt ist still und traurig ihre Miene;
Als ob ihr Auge – glaubt ihr's wohl? – sich schämte,
Bedeckt's die weiße seidene Gardine,
Die mit dem schwarzen Fransenflor verbrämte.
Denn eines Tages ward ich aus der Wohnung,
Wo Lust und Licht und Freude mich umflossen,
Hinabgesenkt ins Herz und ohne Schonung
In seiner tiefsten Kammer eingeschlossen.
Denn ach! Die Eifernde, sie sprach: "Die Sonne,
Der Frühling, ja die Welt soll ihn nicht haben!
Mein sei er ganz, mein Herz sei seine Wonne!"
Drauf hat sie mich Lebendigen begraben.
Gedicht von Hermann von Gilm (1863)
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