
Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod.
Zitat von Friedrich von Schiller
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Gleichartige Zitaten

Wo ist die Weisheit, die wir im Wissen verloren haben? Wo ist das Wissen, das wir in der Information verloren haben?
Zitat von T.S. Eliot
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Ein Traum
Ein Traum, ein Traum ist unser Leben
Auf Erden hier,
Wie Schatten auf den Wolken schweben
Und schwinden wir.
Und messen unsre trägen Tritte
Nach Raum und Zeit;
Und sind (und wissen's nicht) in Mitte
Der Ewigkeit.
Gedicht von Johann Gottfried von Herder
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Auch wenn irren menschlich ist, macht den Irrtum nicht zum Beweis eurer Menschlichkeit.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Ich bin nicht entmutigt, denn jeder erkannte Irrtum ist ein weiterer Schritt nach vorn.
Zitat von Thomas Alva Edison
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Wissen ist das richtige Verständnis von Informationen.
Zitat von Henning Mankell
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Die Natur irrt. Es ist ein Irrtum soviel Strebsinn, soviel Lebenslust in einem zerbrechlichen, sterblichen Körper unterzu - bringen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Irrtum ist viel leichter zu erkennen, als die Wahrheit zu finden; jener liegt auf der Oberfläche, damit lässt sich wohl fertig werden; diese ruht in der Tiefe.
Aphorismus von Goethe aus Maximen und Reflexionen (1833)
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Besser an keine Idee zu glauben, als zu glauben, ohne zu wissen warum.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wir müssen alle hohe Ansprüche haben, in dem Wissen, dass wir alle fehlbar sind.
Zitat von Christian Wulff
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Wenn Sie die genaue Uhrzeit wissen wollen, sehen Sie auf meine Uhr und ziehen ein Jahrhundert ab, meine Dame.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Er will ewig leben. Darum gäbe er sogar sein Leben!
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Vergeuden Sie nicht Ihre Zeit damit, das Leben eines anderen zu leben.
Zitat von Steve Jobs
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Meine Vorfreude auf ein Leben nach dem Tod ist nicht übermäßig groß. Ich bin sehr begeistert von dem Leben vor dem Tod.
Zitat von Nicolas Berggruen
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Manche sind tot obwohl sie noch leben, andere leben auch nach dem Tode.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Lerne, dass Siege wie Niederlagen zum Leben eines jeden gehören – außer zum Leben der Feiglinge.
Zitat von Paulo Coelho
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Wem die Kunst das Leben ist, dessen Leben ist eine große Kunst.
Zitat von Johann Sebastian Bach
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Überall um uns herum haben Metaphern ein Geheimleben. Wir verwenden ungefähr sechs Metaphern pro Minute. Metaphorisch denken ist unverzichtbar, um uns selbst und andere zu verstehen, um zu wissen, wie wir kommunizieren, lernen, entdecken und erfinden. Metaphern sind aber vor allem eine Art zu denken, weniger ein bloßes Spiel mit Worten.
James Geary în Metaphorisch ausgedrückt (2009), uebersetzt von Marlies Gabriele Prinzl
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Man kann nicht für jedermann leben, besonders für die nicht, mit denen man nicht leben möchte.
Zitat von Goethe
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Die Erste Nacht
Jetzt kommt die Nacht, die erste Nacht im Grab.
O, wo ist aller Glanz, der dich umgab?
In kalter Erde ist dein Bett gemacht.
Wie wirst du schlummern diese Nacht?
Vom letzten Regen ist dein Kissen feucht.
Nachtvögel schreien, vom Wind empor gescheucht,
kein Lämpchen brennt dir mehr, nur kalt und fahl
spielt auf der Schlummerstatt der Mondenstrahl!
Die Stunden schleichen - schläfst du bis zum tag?
Horchst du wie ich auf jeden Glockenschlag?
Wie kann ich ruhn und schlummern kurze Frist,
wenn du, mein Lieb´. so schlecht gebettet bist!
Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
ein flüchtiger Gast im Erdenland;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
aus Gottes Hand in Gottes Hand.
Gedicht von Isolde Kurz
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Es wundert dich...
Es wundert dich mein ungewöhnlich Sinnen?
Die Glut der Liebe zehrt an meinem Leben;
Es müht sich der Gedanke, todt im Streben,
In heißer Brust Entfaltung zu gewinnen.
Im Auge quillts; laß mich die Schleues heben,
O laß die Wasser fluten, nur von innen
Den Strom der Thränen in die Wüste rinnen,
Damit die Todten alle wieder leben!
Der Mittag glüht; die matten Blumen neigen
Die Häupter stumm, die trocknen Wälder schweigen,
Bis Abends Thau vom Himmel ist gesunken.
Da wird es wieder laut im Blumenreigen;
Es singt und jubelt in den nassen Zweigen,
Als hätte jedes Blatt ein Lied getrunken.
Gedicht von Hermann von Gilm (1863)
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