
Der Eigensinn der Musen ist langweilig. Ich stelle das Schreibpapier für ein Epos bereit und alles endet mit einem Epigramm.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gleichartige Zitaten

Merkwürdig, das Schwein endet in einem Komma, volkstümlich „Schwanz“ genannt.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Wir sind bereit, alles herzugeben, wenn uns fast nichts mehr übriggeblieben ist.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Wir sind bereit, alles herzugeben, wenn uns fast nichts mehr übriggeblieben ist.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Warum aus Ton? Der Mensch hätte aus rostfreiem Stahl gemacht werden müßen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Zeit
Jeder Moment hat seine eigene Bedeutung
Für mich, für dich, für ihn.
Jeder Augenblick hat seine wichtige Handlung
Für mich, für dich, für ihn.
Jede Zeit ist immer zu bevorzugen
Für mich, für dich, für ihn.
Jeden Augenblick kann man dein Leben verändern
Heute, Morgen, Übermorgen.
Für einen kurzen Moment, können Sie ein König werden
Über mich, über dich, über alles.
In einem kleinen Augenblick können Sie verlieren
Alles, ein bischen, oder nichts...
Gedicht von Cornelia Păun Heinzel aus Atheneum Canada (4 Juli 2013)
beigefuegt von Cornelia Păun Heinzel
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Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Zitat von Heinrich Heine
beigefuegt von Dan Costinaş
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Dressur. Die Tiere müßen geschlagen oder mit Zucker gekauft werden, um ihnen ein menschliches Verhalten beizubringen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Die Metapher ist weit klüger als ihr Verfasser und so sind es viele Dinge. Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat der sieht alles in allem.
Zitat von Georg Christoph Lichtenberg
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Manche sind bereit, Narben zu kaufen, nur um sie ihrer Personalakte beilegen zu können.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Abschied
Vom Pferd gestiegen, biete ich dir Wein.
Gib mir nun um Dein Reiseziel Bescheid!
Du sagst: "Mir ist im Leben nichts gelungen,
such Ruhe drum in der Bergeinsamkeit."
Geh deines Wegs, ich will nicht weiter fragen.
Die weißen Wolken endet keine Zeit...
Gedicht von Wang Wei, uebersetzt von Volker Klöpsch
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Als Punkt, was zählt es schon, ob du einem Kreis oder einem Dreieck eingeschieben bist.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Die Auslassungspunkte, so ein Glück! Sie markieren die Stelle, an der die Autoren geistreich sein wollen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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An Noahs Stelle wäre ich nicht mit der Arche aufgebrochen. Ich hätte ein Boot genommen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Lieber soll mir den Kopf zu Füssen liegen, als daß die Füsse an der Stelle des Kopfes stehen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Glaube nicht, daß der Feind dich bewundert. Er sucht bloß die schwache Stelle.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Um Glück zu empfinden, muss man bereit sein, sich zu öffnen, und in sich zu ruhen.
Zitat von Alain Delon
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Peachum (spricht): Ja, es muß etwas Neues geschehen. Mein Geschäft ist zu schwierig, denn mein Geschäft ist es, das menschliche Mitleid zu erwecken. Es gibt einige wenige Dinge, die den Menschen erschüttern, einige wenige, aber das Schlimme ist, daß sie, mehrmals angewendet, schon nicht mehr wirken. Denn der Mensch hat die furchtbare Fähigkeit, sich gleichsam nach eigenem Belieben gefühllos zu machen. So kommt es zum Beispiel, daß ein Mann, der einen anderen Mann mit einem Armstumpf an der Straßenecke stehen sieht, ihm wohl in seinem Schrecken das erste Mal zehn Pennies zu geben bereit ist, aber das zweite Mal nur mehr fünf Pennies, und sieht er ihn das dritte Mal, übergibt er ihn kaltblütig der Polizei. Ebenso ist es mit den geistigen Hilfsmitteln.
Rolle aus Die Dreigroschenoper, Erster Akt, 1. Bild, Szenario von Bertolt Brecht (1928)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Das Herz ist mir bedrückt
Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlich
Gedenke ich der alten Zeit;
Die Welt war damals noch so wöhnlich,
Und ruhig lebten hin die Leut.
Doch jetzt ist alles wie verschoben,
Das ist ein Drängen! eine Not!
Gestorben ist der Herrgott oben,
und unten ist der Teufel tot.
Und alles schaut so grämlich trübe,
So krausverwirrt und morsch und kalt,
Und wäre nicht das bißchen Liebe,
So gäb es nirgends einen Halt.
Gedicht von Heinrich Heine
beigefuegt von Simona Enache
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Letztes Glück
Leblos gleitet Blatt um Blatt
Still und traurig von den Bäumen;
Seines Hoffens nimmer satt,
Lebt das Herz in Frühlingsträumen.
Noch verweilt ein Sonnenblick
Bei den späten Hagerosen,
Wie bei einem letzten Glück,
Einem süßen, hoffnungslosen.
Gedicht von Max Kalbeck
beigefuegt von Anonym
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Der Idalist behauptet, an der Stirn von der Idee eines Steins getroffen worden zu sein;mehr noch, er behauptet, daß an diese Stelle die Idee einer Beule erschienen sei.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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