
Eine grosse Seele lässt eine Träne auch auf das Grab des Feindes fallen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gleichartige Zitaten

Eine große Seele läßt eine Träne auch auf das Grab des Feindes fallen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Eine Träne…
Eine Träne des Glücks
kann die Eisschollen jeder Seele zerschmelzen,
Eine Träne der Traurigkeit
kann jedem das Herz zerbrechen.
Eine Träne des Glücks bringt
des Morgens erste Licht,
Eine Träne aus Traurigkeit
verschwand in den Schleiern der Dunkelheit .
Eine Träne des Glücks erscheint
zuerst im Frühling im grünes Gras,
Eine Träne der Trauer
für die das scharlachrote Gras nach dem ersten Schnee.
Eine Träne der Trauer
für die Tage, die vergegangen sind,
Eine Träne des Glücks
für ale kommenden Tage.
Eine Träne des Glücks für
jeden erfüllte Traum,
Eine Träne der Trauer
für alle die Hoffnung verloren haben.
Eine Träne des Glücks
für jeden Anfang,
Eine Träne
für jedes Ende und Neubeginn.
Gedicht von Cornelia Păun Heinzel (8 November 2014)
beigefuegt von Cornelia Păun Heinzel
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Was ist ein Freund? Eine einzige Seele, die in zwei Körpern wohnt.
Zitat von Aristoteles
beigefuegt von Dan Costinaş
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Auch ich bin eine Tochter des Ozeans, sagte die Pfütze.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Es gibt eine Art Ewigkeit, leider eine anorganische.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Eine gute Ehe ist eine, in der man harmonisch miteinander streitet.
Zitat von Anita Ekberg
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Eine liebende Frau: Eine Sklavin, die Ihrem Herrn die Ketten anlegt.
Zitat von George Bernard Shaw
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Auch in der Brownschen Bewegung gibt es eine Richtung des Fortschritts.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Tugend kann auch eine krankhafte tatenlosigkeit zugrunde liegen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Um wirklich glücklich zu sein, braucht man einen Menschen, den man liebt, eine Aufgabe und eine große Hoffnung.
Zitat von Ricarda Huch
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Eine ordentliche Zeitschrift ist eine Zeitschrift, die meine Arbeiten drückt.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Mein Freund! Der Feind meines Feindes.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Ewig rein bleibt nur die Träne.
Zitat von Joachim Ringelnatz
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Das Buch ist schutzlos. Es kann jedem in die Hände fallen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Ich bin so müde! Ich sehe ein Grab und es tut mir leid, daß es nicht leer ist.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der richtige Moment lässt viele Dinge im Leben ganz einfach erscheinen.
Zitat von Sascha Lobo
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Weil aber das Genie ein Günstling der Natur ist, dergleichen man nur als seltene Erscheinung anzusehen hat, so bringt sein Beispiel für andere gute Köpfe eine Schule hervor, d. i. eine methodische Unterweisung nach Regeln, soweit man sie aus jenen Geistesprodukten und ihrer Eigentümlichkeit hat ziehen können, und für die ist die schöne Kunst so ferne Nachahmung, der die Natur durch ein Genie die Regel gab.
Immanuel Kant în Kritik der Urteilskraft (1790)
beigefuegt von Mihai Cucereavii
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Ich bitte die Kinder um Verzeihung, daß ich dieses Buch einem Erwachsenen widme. Ich habe eine ernstliche Entschuldigung dafür: Dieser Erwachsene ist der beste Freund, den ich in der Welt habe. Ich habe noch eine Entschuldigung: Dieser Erwachsene kann alles verstehen, sogar die Bücher für Kinder. Ich habe eine dritte Entschuldigung: Dieser Erwachsene wohnt in Frankreich, wo er hungert und friert. Er braucht sehr notwendig einen Trost. Wenn alle diese Entschuldigungen nicht ausreichen, so will ich dieses Buch dem Kinde widmen, das dieser Erwachsene einst war. Alle großen Leute sind einmal Kinder gewesen (aber wenige erinnern sich daran).
Antoine de Saint-Exupéry în Der kleine Prinz (1943)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Begnügt euch nicht damit zu treiben. Versucht zu schwimmen. Nur leichtes Zeug lässt sich treiben.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Abends vom Berg
Abends vom Berg hoer ich die Floete noch weine,
Herden ziehn, als funkelnd die Sterne erscheinen,
Quirlender Quell schluchzt in dem Born, wie im Traume;
Liebste, du harrst bei dem Akazienbaume.
Heiliger Mond schwebt ueber dichten Gewinden,
Schuetteres Laub moechte dein Auge hier finden,
Hoch in der Nacht flimmern schon feucht die Gestirne,
Sehnend die Brust, voll von Gedanken die Stirne.
Wolken entfliehn, schmmern im Daemmerlicht schwaecher,
Hoeher hinauf dringen gealterte Daecher,
Hoere den Feldbrunnenmast aechzen im Winde,
Rauch fuellt das Tal, Floetenton murmelt gelinde.
Muede vom Feld kommen mit Sensen die Leute;
Schlagbrett ertoent, staerker noch rattert es heute,
Glocke schallt tief unten aus alternder Kehle.
Gluehend entbrennt mir von der Liebe die Seele.
Bald wird der Schlaf ueber die Haeuser sich legen:
Bald komm auch ich eilemden Schritts dir entgegen;
Bleiben wir dann nachts in dem Dunkel verborgen:
Werden wir lang kosen uns, bis in den Morgen.
Kopf neben Kopf, uns immer enger gehalten,
Schlafen voll Glueck laechelnd wir unter dem alten
Baume.- Ach, wer wuerde nicht gerne das Leben
Fuer eine solch herrliche Wonnenacht geben?
Gedicht von Mihai Eminescu, uebersetzt von Zoltan Franyo
beigefuegt von Simona Enache
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