
Die Lerche soll nicht bellen. Sie soll singen oder schweigen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Gleichartige Zitaten

Die Dichter lieben die Lerche, können aber nicht imFallen singen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Man soll die Zuschauer nicht belehren, sondern berühren.
Zitat von Meryl Streep
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Wer an die Riesenhaftigkeit der Erde glaubt, soll die Sterne nicht richten.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Was soll ich auf Worte hören, wo ich Taten sehe?
Cicero în Gespräche in Tusculum, III, 48 (-45)
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Die Akrobaten übertreten die Gesetze der Physik. Sie soll - ten bestraft werden!
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Voraussagen soll man unbedingt vermeiden, vor allem solche über die Zukunft.
Zitat von Mark Twain
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Ich werde meinen Nächsten lieben, aber er soll einigen Abstand wahren.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Lieber soll mir den Kopf zu Füssen liegen, als daß die Füsse an der Stelle des Kopfes stehen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Faust: Was willst du böser Geist von mir? Erz, Marmor, Pergament, Papier? Soll ich mit Griffel, Meißel, Feder schreiben? Ich gebe jede Wahl dir frey.
Rolle aus Faust von Goethe (1808)
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Ein Container mit Proben der Zivilisation unseres Jahrhunderts ist in Osaka vergraben worden. Er soll nach fünf Jahrtausenden wieder hervorgeholt werden. Mal sehen, ob die Archäologen soviel Geduld aufbringen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Die Nachtigall hat noch einen Schritt bis zur Vollkommenheit, sagte der Hund. Schade, daß sie nicht bellen kann.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Auch der andre, der bist du
Was die Erde mir geliehen,
Fordert sie schon jetzt zurück.
Naht sich, mir vom Leib zu ziehen
Sanft entwindend Stück für Stück.
Um so mehr, als ich gelitten,
Um so schöner ward die Welt.
Seltsam, dass, was ich erstritten,
Sachte aus der Hand mir fällt.
Um so leichter, als ich werde,
Um so schwerer trag' ich mich.
Kannst du mich, du feuchte Erde,
Nicht entbehren? frag' ich dich.
"Nein, ich kann dich nicht entbehren,
Muss aus dir ein' andern bauen,
Muss aus dir ein' andern nähren,
Soll sich auch die Welt anschauen.
Doch getröste dich in Ruh'.
Auch der andre, der bist du."
Gedicht von Peter Rosegger aus Mein Lied (1911)
beigefuegt von Anonym
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Lebendig begraben
Ich sah mich oft in ihres Auges Spiegel,
Wenn ihre Finger meine Haare kämmten,
Wenn ihrer Küsse zauberische Siegel
Das böse Wort in meiner Seele dämmten.
Ich konnte mich in ihren Thränen baden,
Konnt' schimmern in dem Glanz der Orionen:
Nicht süß'res Wasser haben die Najaden
Und Cherubine nicht so lichtes Wohnen.
Und jetzt ist still und traurig ihre Miene;
Als ob ihr Auge – glaubt ihr's wohl? – sich schämte,
Bedeckt's die weiße seidene Gardine,
Die mit dem schwarzen Fransenflor verbrämte.
Denn eines Tages ward ich aus der Wohnung,
Wo Lust und Licht und Freude mich umflossen,
Hinabgesenkt ins Herz und ohne Schonung
In seiner tiefsten Kammer eingeschlossen.
Denn ach! Die Eifernde, sie sprach: "Die Sonne,
Der Frühling, ja die Welt soll ihn nicht haben!
Mein sei er ganz, mein Herz sei seine Wonne!"
Drauf hat sie mich Lebendigen begraben.
Gedicht von Hermann von Gilm (1863)
beigefuegt von Anonym
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Wir erben das Weinen. Nur das Singen erlernt man.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wie ein geprügelter Hund, der weder bellen noch sich an seinen Herrn schmiegen will.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Um mich zum Schweigen zu bringen, haben sie mir die Zunge gespalten. So wurde ich zum Viper.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Auch die Tiere entwickeln sich. Eines Tages werden die Hunde konkret und organisiert wie in der Fabel bellen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Um dir nicht selbst zu widersprechen, brauchst du feste Prinzipien oder ein ausgezeichnetes Gedächtnis.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Vergiß nicht, Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.
Zitat von Dale Carnegie
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Es geschieht nichts Unvernünftiges, das nicht der Verstand oder Zufall wieder in die Richte brächten; nichts Vernünftiges, das Unverstand und Zufall nicht missleiten könnten.
Goethe în Maximen und Reflexionen (1833)
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