
Keiner will eine Taube sein. Jeder wäre gern ein Adler, also ein Raubvogel.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Gleichartige Zitaten

Jeder möchte ans Steuerrad. Keiner will rudern.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Adler, auch wenn er Hühner fängt, bleibt Adler.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Sein Geld verschleudert niemand an andere, jeder aber seine Zeit und sein Leben.
Zitat von Michel de Montaigne
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Wäre ich nicht Alexander, wollte ich Diogenes sein.
Zitat von Alexander der Große
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Das Leben ist eine Anstrengung, die einer besseren Sache würdig wäre.
Zitat von Karl Kraus
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Jene, die „Lunch“ statt Mittagessen sagen, würden gern eine Reise unternehmen, aber es fehlt ihnen das Geld und der Mut dazu.
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Eine Träne…
Eine Träne des Glücks
kann die Eisschollen jeder Seele zerschmelzen,
Eine Träne der Traurigkeit
kann jedem das Herz zerbrechen.
Eine Träne des Glücks bringt
des Morgens erste Licht,
Eine Träne aus Traurigkeit
verschwand in den Schleiern der Dunkelheit .
Eine Träne des Glücks erscheint
zuerst im Frühling im grünes Gras,
Eine Träne der Trauer
für die das scharlachrote Gras nach dem ersten Schnee.
Eine Träne der Trauer
für die Tage, die vergegangen sind,
Eine Träne des Glücks
für ale kommenden Tage.
Eine Träne des Glücks für
jeden erfüllte Traum,
Eine Träne der Trauer
für alle die Hoffnung verloren haben.
Eine Träne des Glücks
für jeden Anfang,
Eine Träne
für jedes Ende und Neubeginn.
Gedicht von Cornelia Păun Heinzel (8 November 2014)
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Um wirklich glücklich zu sein, braucht man einen Menschen, den man liebt, eine Aufgabe und eine große Hoffnung.
Zitat von Ricarda Huch
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Der Erfahrene erteilt Ratschläge. Jeder Rat ist für ihn eine neue Erfahrung.
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Eine Massenträumerei, zu der jeder von daheim seinen eigenen Traum mitbringt.
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Hochzeitlied
Wir singen und sagen vom Grafen so gern,
Der hier in dem Schlosse gehauset,
Da, wo ihr den Enkel des seligen Herrn,
Den heute vermählten, beschmauset.
Nun hatte sich jener im heiligen Krieg
Zu Ehren gestritten durch mannigen Sieg.
Und als er zu Hause vom Rösselein stieg,
Da fand er sein Schlösselein oben,
Doch Diener und Habe zerstoben.
"Da bist du nun, Gräflein, da bist du zu Haus;
Das Heimische findest du schlimmer!
Zum Fenster, da ziehen die Winde hinaus,
Sie kommen durch alle die Zimmer.
Was wäre zu tun in der herbstlichen Nacht?
So hab ich doch manche noch schlimmer vollbracht,
Der Morgen hat alles wohl besser gemacht.
Drum rasch, bei der mondlichen Helle
In's Bett, in das Stroh, in's Gestelle!"
Und als er im willigen Schlummer so lag,
Bewegt es sich unter dem Bette.
"Die Ratte, die raschle, solange sie mag!
Ja, wenn sie ein Bröselein hätte!"
Doch siehe! da stehet ein winziger Wicht,
Ein Zwerglein so zierlich mit Ampelenlicht,
Mit Rednergebärden und Sprechergewicht,
Zum Fuß des ermüdeten Grafen,
Der, schläft er nicht, möcht er doch schlafen.
"Wir haben uns Feste hier oben erlaubt,
Seitdem du die Zimmer verlassen,
Und weil wir dich weit in der Ferne geglaubt,
So dachten wir eben zu prassen.
Und wenn du vergönnest und wenn dir nicht graut,
So schmausen die Zwerge, behaglich und laut,
Zu Ehren der reichen, der niedlichen Braut."
Der Graf im Behagen des Traumes:
"Bedienet euch immer des Raumes!"
Da kommen drei Reiter, sie reiten hervor,
Die unter dem Bette gehalten;
Dann folget ein singendes klingendes Chor
Possierlicher kleiner Gestalten;
Und Wagen auf Wagen mit allem Gerät,
Daß einem so Hören als Sehen vergeht,
Wie's nur in den Schlössern der Könige steht;
Zuletzt auf vergoldetem Wagen
Die Braut und die Gäste getragen.
So rennet nun alles in vollem Galopp
Und kürt sich im Saale sein Plätzchen;
Zum Drehen und Walzen und lustigen Hopp
Erkieset sich jeder ein Schätzchen.
Da pfeift es und geigt es und klinget und klirrt,
Da ringelt's und schleift es und rauschet und wirrt,
Da pispert's und knistert's und flistert's und schwirrt;
Das Gräflein, es blicket hinüber,
Es dünkt ihn, als läg er im Fieber.
Nun dappelt's und rappelt's und klappert's im Saal
Von Bänken und Stühlen und Tischen,
Da will nun ein jeder am festlichen Mahl
Sich neben dem Liebchen erfrischen;
Sie tragen die Würste, die Schinken so klein
Und Braten und Fisch und Geflügel herein;
Es kreiset beständig der köstliche Wein;
Das toset und koset so lange,
Verschwindet zuletzt mit Gesange.
Und sollen wir singen, was weiter geschehn,
So schweige das Toben und Tosen.
Denn was er so artig im kleinen gesehn,
Erfuhr er, genoß er im großen.
Trompeten und klingender singender Schall
Und Wagen und Reiter und bräutlicher Schwall,
Sie kommen und zeigen und neigen sich all,
Unzählige, selige Leute.
So ging es und geht es noch heute.
Gedicht von Goethe
beigefuegt von Dan Costinaş
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Der Himmel ist eine Illusion jeder hochgeworfene Gegenstand kommt rasch wieder zurück.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Als Symbol der Macht wurde der Adler gewählt, also ein Raubtier.
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Die Finanzkrise und das Rettungspaket der Bundesregierung haben offenbar eine enthemmende Wirkung auf die Politik. Jetzt darf jeder alles fordern.
Zitat von Stefan Homburg
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Prinzipien kann man leichter bekämpfen als nach ihnen zu leben.
Zitat von Alfred Adler
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Wir verehren die Adler, obwohl die Hühner uns unvergleich-lich größere Dienste leisten.
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Keiner erwacht von seinem eigenen Schnarchen.
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Vielleicht fliegt dieser Berg und führt in seinen Fängen, dem Adler gleich, die ganze Erde.
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Keiner ist so heruntergekommen, daß man ihn nicht die Hand reichen könnte.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Keiner ist so heruntergekommen, dass man ihm nicht die Hand reichen könnte.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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