
Aus Liebe sterben wir nicht. Wir werden geboren.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Gleichartige Zitaten

Es werden auch jene sterben, die noch nicht geboren sind.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Geboren werden. Es gibt kein größeres Unglück, außer dem vielleicht, nicht geboren zu werden.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wir sterben an Altersschwäche, falls wir bis dahin nicht für eine Idee sterben.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Die Götter sterben nicht. Das Recht zu sterben haben nur jene, die vorher gelebt haben.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wir kommen zur Welt, leben und sterben, ohne nach der Meinung gefragt zu werden.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Alles ist erlaubt. Nur eine Offenbarung der Liebe darf nicht unterbrochen werden.
Paulo Coelho în Auf dem Jakobsweg (Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela) (1987), uebersetzt von Maralde Meyer-Minnemann
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Großes Glück haben jene, die im Schlaf sterben. Sie werden nie erfahren, daß sie gestorben sind.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Die Poesie wurde in jener Nacht geboren, als der Mensch den Mond zu betrachten begann, wissend, daß er nicht eßbar ist.
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Ich kann nicht sterben. Das würde mein Image ruinieren.
Zitat von Jack LaLanne
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Nicht vor Müdigkeit wird Sysiphus sterben, sondern vor Langeweile.
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Lore Lay
Zu Bacharach am Rheine
Wohnt' eine Zauberin
Sie war so schön und feine
Und riß viel Herzen hin.
Und brachte viel zu Schanden
Der Männer ringsumher;
Aus ihren Liebesbanden
War keine Rettung mehr.
Der Bischof ließ sie laden
Vor geistliche Gewalt
Und mußte sie begnaden,
So schön war ihr' Gestalt.
Er sprach zu ihr gerühret:
'Du arme Lore Lay!
Wer hat dich denn verführet
Zu böser Zauberei?' -
'Herr Bischof, laßt mich sterben!
Ich bin des Lebens müd,
Weil jeder muß verderben,
Der meine Augen sieht!
Die Augen sind zwei Flammen,
Mein Arm ein Zauberstab -
O legt mich in die Flammen,
O brechet mir den Stab!' -
'Ich kann dich nicht verdammen,
Bis du mir erst bekennt
Warum in deinen Flammen
Mein eignes Herz schon brennt.
Den Stab kann ich nicht brechen
Du schöne Lore Lay!
Ich müßte denn zerbrechen
Mein eigen Herz entzwei!'
'Herr Bischof, mit mir Armen
Treibt nicht so bösen Spott
Und bittet um Erbarmen
Für mich den lieben Gott!
Ich darf nicht länger leben,
Ich liebe keinen mehr. -
Den Tod sollt Ihr mir geben,
Drum kam ich zu Euch her!
Mein Schatz hat mich betrogen,
Hat sich von mir gewandt,
Ist fort von mir gezogen,
Fort in ein fremdes Land.
Die Augen sanft und wilde,
Die Wangen rot und weiß,
Die Worte still und milde,
Das ist mein Zauberkreis.
Ich selbst muß drin verderben,
Das Herz tut mir so weh;
Vor Schmerzen möcht ich sterben,
Wenn ich mein Bildnis seh.
Drum laßt mein Recht mich finden,
Mich sterben wie ein Christ,
Denn alles muß verschwinden,
Weil er nicht bei mir ist! '
Drei Ritter läßt er holen:
'Bringt sie ins Kloster hin!
Geh, Lore! - Gott befohlen
Sei dein berückter Sinn!
Du sollst ein Nönnchen werden,
Ein Nönnchen schwarz und weiß,
Bereite dich auf Erden
Zu deines Todes Reis'!'
Zum Kloster sie nun ritten,
Die Ritter alle drei,
Und traurig in der Mitten
Die schöne Lore Lay.
'O Ritter, laßt mich gehen
Auf diesen Felsen groß,
Ich will noch einmal sehen
Nach meines Lieben Schloß.
Ich will noch einmal sehen
Wohl in den tiefen Rhein
Und dann ins Kloster gehen
Und Gottes Jungfrau sein.'
Der Felsen ist so jähe,
So steil ist seine Wand,
Doch klimmt sie in die Höhe,
Bis daß sie oben stand.
Es binden die drei Reiter
Die Rosse unten an
Und klettern immer weiter
Zum Felsen auch hinan.
Die Jungfrau sprach: 'Da gehet
Ein Schifflein auf dem Rhein;
Der in dem Schifflein stehet,
Der soll mein Liebster sein!
Mein Herz wird mir so munter,
Er muß mein Liebster sein!' -
Da lehnt sie sich hinunter
Und stürzet in den Rhein.
Die Ritter mußten sterben,
Sie konnten nicht hinab;
Sie mußten all verderben
Ohn Priester und ohn Grab.
Wer hat dies Lied gesungen?
Ein Schiffer auf dem Rhein,
Und immer hat's geklungen
Von dem Dreiritterstein:
Lore Lay! Lore Lay! Lore Lay!
Als wären es meiner drei.
Gedicht von Clemens Maria Brentano
beigefuegt von Lucian Velea
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Nur gut, daß uns der Sterbetag nicht vorhergesagt wird. Vor Aufregung würden wir früher sterben.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Ich spreche nicht gern über das Sterben. Ich habe keinerlei Erfahrung darin.
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Der Mensch ist für die Freude geboren.
Zitat von Blaise Pascal
beigefuegt von Dan Costinaş
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Liebe ist gefährlich, lebensgefährlich. Liebe ist etwas, was einen selber weit übersteigt.
Zitat von Michael Haneke
beigefuegt von Dan Costinaş
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Träume
Wenn das obere Augenlid des Auges,
tröstet das untere
Und Ihre Gene werden miteinander verwoben
Du könntest wie ein Traum umbestimmte Zukunft anschauen
Du wirst die Träume umhüllen
Gestickte Feen Ihre Gedanken.
Träume mit Flügeln ins Unendliche fliegen,
Als zwei Parallelen, ohne sich jemals zu berühren.
Gedanken wie Aphrodite
Im Schaum des Meeres geboren,
Fetzen von Hoffnung, Zuversicht
Unermüdlich schwimmend in das Nichts,
Ohne in den Abgrund der Vergangenheit geschleudert ...
Gedicht von Cornelia Păun Heinzel aus Atheneum Canada (28 June 2013)
beigefuegt von Cornelia Păun Heinzel
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Wenn ich bei meiner Geburt nicht nach der Meinung gefragt worden bin, laßt mich wenigstens auf meine Art sterben.
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Die Liebe ist der Liebe Preis.
Zitat von Friedrich von Schiller
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Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, wird die Welt Frieden kennen.
Zitat von Jimi Hendrix
beigefuegt von Dan Costinaş
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Unter Genie versteht man das Vermögen, etwas zu erfinden, was wirklich gar nicht gelernt werden kann, z.B. alle schönen Künste. Dagegen können alle mechanischen Künste erlernt werden.
Zitat von Immanuel Kant
beigefuegt von Mihai Cucereavii
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