
Zweierlei verstehe ich nicht: das Mißtrauen jungen Leuten und billigen Arzneien gegenüber.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gleichartige Zitaten

Als Kranke kannst du zu den Göttern beten, vergiß aber auch die Arzneien nicht.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Ich verstehe und entschuldige diejenigen, die meine Gedanken nicht verstehen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Ich verstehe und entschuldige diejenigen, die meine Gedanken nicht verstehen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Mein Herz ist zu verbittert, um noch an die Bitterkeit der Arzneien zu glauben.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Polonius: Uns Alten ist’s so eigen, wie es scheint mit unsrer Meinung übers Ziel zu gehn, als häufig bei dem jungen Volk der Mangel an Vorsicht ist.
Rolle aus Hamlet, Zweiter Aufzug, Erste Scene, Szenario von William Shakespeare (1599), uebersetzt von August Wilhelm von Schlegel
beigefuegt von Dan Costinaş
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Rosenkranz: Ich verstehe euch nicht, gnädiger Herr.
Hamlet: Es ist mir lieb: eine lose Rede schläft in dummen Ohren.
Rolle aus Hamlet, Vierter Aufzug, Zweite Scene, Szenario von William Shakespeare (1599), uebersetzt von August Wilhelm von Schlegel
beigefuegt von Dan Costinaş
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Ich verbeuge mich vor Leuten mit Schwielen, unter der Bedingung, daß diese an den Händen sind.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wir dürfen den Leuten keine Fische schicken, wir müssen ihnen Angeln geben.
Zitat von Jürgen Abraham
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Um von allen Leuten gegrüßt zu werden, sagte die Fliege, genügt es, sich auf den Hut seines Direktors zu setzen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Ich verstehe immerhin, daß die Teufel außer Kontrolle geratene göttliche Materie sind.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Er hat sich gefreut, als er erfuhr, dass ich seine Gedichte verstehe. Er hat mich sogar gebeten, ihm zu sagen, wovon die Rede ist.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Unter Edelmut verstehe ich die Begierde, mit der jeder strebt, allein nach dem Gebote der Vernunft seine Mitmenschen zu unterstützen und sich In Freundschaft zu verbinden.
Zitat von Baruch Spinoza
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Dialog mit dem Dichter
In jedem deiner Gedichte
Es ist wirklich spiegelt deine Erfahrung
Und deine Denkweise
Auf dem Weg im Leben zu schauen?
Während deines Erdenlebens
Rühren übernehmen Merkmale
Von der vorherigen deiner Vorfahren
Was gut ist, kommst du zu entdecken.
Darfst du schreiben, was du jetzt willst
Wenn du dich unter Ihren Leuten beweisen willst?
Es geht darum, was du schreibst wichtig
Für Erfolg oder Abnahme – was werde sein
Und am Ende wirst du glücklich sein
Wie hier vervendet was du geschaffst
Oder willst du immer missverstanden werden
Wie viele Tage wirst du leben?
Willst du wirklich geschätzt
Für was du heute hast erstellt?
Gedicht von Cornelia Păun Heinzel aus Atheneum Canada (27 June 2013)
beigefuegt von Cornelia Păun Heinzel
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Spruch Auf Den Weg
Kind, du wirst leben, wenn ich nicht mehr bin!
So hör' mir zu von dieses Lebens Sinn:
Es ist nicht Glück, nicht Schmerz, nicht Ernst, nicht Spiel,
Es ist nicht dies und das und dennoch viel.
Die Brücke ist es zwischen Ruh' und Ruh'
Der Schlagbaum hebt sich hier, dort fällt er zu,
Unter dem Bogen fließt das ewige Sein,
Darin dein Bild nur flüchtiger Widerschein,
Doch nichts ist mehr Entzücken und Erbauen,
Als in den Strom und sich im Strom zu schauen.
Gedicht von Anton Wildgans (1917)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Ich bewege mich nicht, ich atme nicht, ich denke nicht. Ich versuche zu erfahren,wie tief der See des Nichtseins ist.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Glück
Solang du nach dem Glücke jagst,
Bist du nicht reif zum Glücklichsein,
Und wäre alles Liebste dein.
Solang du um Verlornes klagst,
Und Ziele hast und rastlos bist,
Weißt du noch nicht was Friede ist.
Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
Nicht Ziel mehr noch Begehren kennst,
Das Glück nicht mehr mit Namen nennst,
Dann reicht dir des Geschehens Flut
Nicht mehr ans Herz,
Und deine Seele ruht.
Gedicht von Hermann Hesse
beigefuegt von Anonym
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Man kann nicht für jedermann leben, besonders für die nicht, mit denen man nicht leben möchte.
Zitat von Goethe
beigefuegt von Dan Costinaş
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Sonett VII
Man sieht vergehen die belebten Dinge,
sowie die Seele nicht mehr bleiben mag.
Du bist das Feine, ich bin das Geringe,
ich bin der Leib: wo bist du, Seele, sag?
Lass mich so lang nicht in des Ohnmacht. Trage
Sorge für mich und rette nicht zu spät.
Was bringst du deinen Leib in diese Lage
und machst, dass ihm sein Köstlichstes enträt?
Doch wirke so, dass dieses Sich-Begegnen
in Fühlbarkeit und neuem Augenschein
gefahrlos sei: volliehs nicht in verwegnen
und herrischen Erschütterungen: nein,
lass sanfter in mich deine Schönheit gleiten,
die gnädig ist, um länger nicht zu streiten.
Gedicht von Louise Labe, uebersetzt von Rainer Maria Rilke
beigefuegt von Simona Enache
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Hamlet: Nicht im geringsten. Ich trotze allen Vorbedeutungen: es waltet eine besondere Vorsehung über den Fall eines Sperlings. Geschieht es jetzt, so geschieht es nicht in Zukunft; geschieht es nicht in Zukunft, so geschieht es jetzt; geschieht es jetzt nicht, so geschieht es doch einmal in Zukunft. In Bereitschaft sein ist alles. Da kein Mensch weiß, was er verläßt, was kommt darauf an, frühzeitig zu verlassen? Mag’s sein.
Rolle aus Hamlet, 5. Akt, 2. Szene, Szenario von William Shakespeare (1599), uebersetzt von August Wilhelm von Schlegel u. Ludwig Tieck
beigefuegt von Dan Costinaş
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Der Atheist, der nicht weiß, warum er nicht glaubt, ist genauso lächerlich wie der Fromme, der nicht weiß, warum er glaubt.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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