Öl und Blut
In Goldgrüften und Lapislazuli
Leiber der heilgen Männer, heilgen Fraun:
Wundersam Öl entströmt, des Veilchens Duft.
Doch unter schwerer Last gestampften Lehms
Ruhn Leiber der Vampire voll des Bluts;
Blutig ihr Lailach, ihre Lippen naß.
Gedicht von William Butler Yeats (1928), uebersetzt von Franz Baermann Steiner
beigefuegt von Dan Costinaş
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