
Der Weise trägt weder Schild noch Schwert.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Gleichartige Zitaten

Jeder Schriftsteller trägt auf seine Weise zur Abholzung des Planeten bei.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Dichter muß schuften. Weder Engel noch Teufel diktieren ihm.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wo mag Gott sein? Man sieht ihn weder mit dem Mikroskop, noch mit dem Teleskop.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wie ein geprügelter Hund, der weder bellen noch sich an seinen Herrn schmiegen will.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Es gibt mittelmäßige Pflanzenarten, die weder Schaden noch Nutzen bringen. Sie leben am längsten.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Pinguine. Ein Vogel kann zwischen Eisschollen leben, doch weder fliegt, noch singt er.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Ein Schwert ist schwerer zu senken als zu heben.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Stift ist stärker als das Schwert.
Edward Bulwer-Lytton în Richelieu (1839)
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Die Reichen tragen kein goldenes Schwert.
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Glaube nicht an den, der das Brot mit dem Schwert verteilt.
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Unwissenheit ist die schwerste Last, aber wer sie trägt, spürt sie nicht.
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Den Narren muß man achten. Er trägt ständig eine Granate auf der Schulter.
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Er trägt die Fackel der Kultur. Er sucht Alexandria mit brennender Kerze.
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Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergesslichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwenden, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag. Sowie man diesen Grundsatz opfert und vielseitig werden will, wird man die Wirkung zum Zerflattern bringen, da die Menge den gebotenen Stoff weder zu verdauen noch zu behalten vermag.
Adolf Hitler în Mein Kampf (1943)
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Liebe ist Weisheit in der verrückten und Wahnsinn in der weise.
Zitat von Samuel Johnson
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Der wahre Humorist muß das Lachen auf die allerernsteste Weise hervorrufen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Weise ist bescheiden. Er weiß schon von der Riesengröße des Unbekannten.
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Tausend Ausdrücke hat der Araber für ein Schwert, der Franzose für die Liebe, der Engländer für das Hängen, der Deutsche für das Trinken und der Münchner sogar für die Orte, wo er trinkt.
Zitat von Heinrich Heine
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Feine Ironie. Auf gehobene Weise jemandem zu sagen: “Geh zum Teufel!“
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Schwan
Lautlos unter dem Spiegel des Sees tief und ruhig,
Der Schwan jagt die Wellen mit seinen großen Schwimmfüßen
Und gleitet. Seine Daunenseiten ähneln
Den Schnee des Aprils, der in der Sonne schmilzt;
Aber, fest und aus mattem Weiß, pulsierend in der Zephirbrise,
Seine große Flügel verbreitet wie ein Segelboot.
Er hebt seinen schönen Hals über den Schilf an,
Taucht, fährt hin als er über dem Wasser ragt,
Seine liebenswürdige Kurve wie ein Profil von Akanthus,
Und versteckt seinen schwarzen Schnabel in seiner funkelnden Kehle.
Bald zwischen den Kiefern, bleibt er im Schatten und im Frieden,
Gleitet er und läßt das dichte Gras
Hinter ihm wie den Schweif eines Kometen,
Als er mit einem prächtigen und schmachtenden Reiz geht;
Die Grotte, wo der Dichter zuhört, gezogen durch seine Gefühle
Und neben dem Wasser, das Tränen einer ewigen Abwesenheit hervorruft,
Gefällt ihm: er streicht dort herum; ein Weideblatt
Fällt schweigsam, und streift seine Schultern;
Bald begibt er sich zum Freiluft und, weit vom dunklen Wald,
Großartig, schlägt sich gen Himmel,
Er wählt, seine gefeierte Weiße anzuzeigen,
Blendend an der Stelle, wo die Sonne ihn bewundern kann.
Dann wenn die Ufer des Wassers nicht mehr unterscheidbar sind,
Zur Zeit als alle Form eine konfuse Erscheinung ist,
Wo der Horizont braun wird, mit einem langen roten Streifen,
Dann wenn weder Schilf noch Gladiolen sich rühren,
Daß die Baumfrösche in der serenen Luft quaken,
Und wenn der Glühwürmchen im Mondschein glänzt,
Der Vogel im dunklen See, in dem unten
Die Pracht einer milch weißen und violetten Nacht sich gespiegelt zeigt,
Wie eine silberne Vase unter Diamanten
Schläft, Kopf unter seinem Flügel, zwischen zwei Firmaments.
Gedicht von Sully Prudhomme, uebersetzt von David Paley
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