
Sie hat gehört, daß schwarze Kleider ihr gut stehen. Seither betet sie, daß ab und zu ein Verwandter sterbe.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gleichartige Zitaten

Er wünscht sich die Kleider des Himmels
Hätt' ich des Himmels bestickte Kleider,
Durchwirkt mit goldnem und silbernem Licht,
Die blauen, matten und dunklen Kleider,
Der Nacht, des Tags und des halben Lichts,
Ich legte sie zu deinen Füßen aus:
Doch ich bin arm, hab nur meine Träume,
Die legte ich zu deinen Füßen aus,
Tritt sanft, du trittst ja auf meine Träume.
Gedicht von William Butler Yeats (1899)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Er hat erfahren: Repetitia mater studiorum est. Seither wiederholt er sich immer wieder.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Seit eh und je habe ich anden Tod gedacht. Wenn ich sterbe, wird man behaupten, ich hätte eine böse Ahnung gehabt.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Kunst ist Anklage, Ausdruck, Leidenschaft! Kunst, das ist schwarze Zeichenkohle, die sich auf weißem Papier zermürbt!
Günter Grass în Die Blechtrommel (1959)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Man ändert sich im Leben ebenso wie man Kleider ändert.
Zitat von Calvin Klein
beigefuegt von Dan Costinaş
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Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.
Zitat von Eleanor Roosevelt
beigefuegt von ADRIAN MANDICI
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Zum Glück gehört, dass man irgendwann beschließt, zufrieden zu sein.
Zitat von Klaus Löwitsch
beigefuegt von Dan Costinaş
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Der Sockel erhebt uns, also jener Teil, der nicht zu unserem Wesen gehört.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Der Hund, der den Mond anbellt, ist fest davon überzeugt, gehört zu werden.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gib mir einen Punkt, auf dem ich stehen kann, und ich werde die Erde bewegen.
Zitat von Archimedes
beigefuegt von Mihai Cucereavii
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Außenpolitik ist die Kunst, einem anderen so lange auf den Zehen zu stehen, bis er sich entschuldigt.
Zitat von Talleyrand
beigefuegt von Dan Costinaş
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Lieber soll mir den Kopf zu Füssen liegen, als daß die Füsse an der Stelle des Kopfes stehen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Sie haben Voltaire nicht gelesen. Sie haben von ihm gehört und deswegen halten sie sich für hoch gebildet.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Wenn der Kopf in einem Kühlschrank steckt und die Füße (stehen) auf einer Herdplatte - dann ist die urchschnittstemperatur okay.
Zitat von Andrew Robertson
beigefuegt von Dan Costinaş
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Die Fernsehgeräte sollen auf niedriegen Tischen stehen, damit sie nicht etwa das Niveau des Fernsehens überragen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Entwicklung? Wir haben uns Kleider angefertigt und haben das Fell verloren; wir haben uns Mützen angefertigt und die Haare sind uns ausgefallen; wir haben uns Computerangefertigt und weiß der Teufel, was uns noch ausfällt.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Der Mensch kriecht nicht mehr. Die Entwicklung hat ihm eine Wirbelsäule verliehen, dank derer er Habtacht stehen kann.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Es ist der gewöhnliche Missgriff zagender Menschen, dass sie mit ihren Feinden gut stehen wollen und es daher mit ihren Freunden verderben.
Zitat von Heinrich Heine
beigefuegt von Dan Costinaş
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Genie ist das Talent (Naturgabe), welches der Kunst die Regel gibt. Da das Talent, als angebornes produktives Vermögen des Künstlers, selbst zur Natur gehört, so könnte man sich auch so ausdrücken: Genie ist die angeborne Gemütsanlage (ingenium), durch welche die Natur der Kunst die Regel gibt.
Immanuel Kant în Kritik der Urteilskraft (1790)
beigefuegt von Mihai Cucereavii
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Peachum (spricht): Ja, es muß etwas Neues geschehen. Mein Geschäft ist zu schwierig, denn mein Geschäft ist es, das menschliche Mitleid zu erwecken. Es gibt einige wenige Dinge, die den Menschen erschüttern, einige wenige, aber das Schlimme ist, daß sie, mehrmals angewendet, schon nicht mehr wirken. Denn der Mensch hat die furchtbare Fähigkeit, sich gleichsam nach eigenem Belieben gefühllos zu machen. So kommt es zum Beispiel, daß ein Mann, der einen anderen Mann mit einem Armstumpf an der Straßenecke stehen sieht, ihm wohl in seinem Schrecken das erste Mal zehn Pennies zu geben bereit ist, aber das zweite Mal nur mehr fünf Pennies, und sieht er ihn das dritte Mal, übergibt er ihn kaltblütig der Polizei. Ebenso ist es mit den geistigen Hilfsmitteln.
Rolle aus Die Dreigroschenoper, Erster Akt, 1. Bild, Szenario von Bertolt Brecht (1928)
beigefuegt von Dan Costinaş
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