
Der Mond hat eine unsichtbare Seite, der Mensch mehrere.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gleichartige Zitaten

Die Poesie wurde in jener Nacht geboren, als der Mensch den Mond zu betrachten begann, wissend, daß er nicht eßbar ist.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Abenteuer = Eine von der richtigen Seite betrachtete Strapaze.
Zitat von G.K. Chesterton
beigefuegt von Dan Costinaş
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Er ist wie der Mond. Er glänzt bleich, zieht aber eine Nacht hinter sich her.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Manche Menschen müßten mehrere Leben haben, um die ganze Strafe verbüssen zu können.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Mensch kriecht nicht mehr. Die Entwicklung hat ihm eine Wirbelsäule verliehen, dank derer er Habtacht stehen kann.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Sei unparteiisch und die Waage wird sich nach deiner Seite neigen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Kraniche, Schwalben? Ich ziehe die Bescheidenheit der Spatzen vor, die an meiner Seite überwintern.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Kampf ist ungleich, sagte der Stier. Einer ist in der Arena, zehntausend in den Tribünen und die Presse ist auch auf ihrer Seite.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Blendender Weg, der sich vor Licht verlor
Blendender Weg, der sich vor Licht verlor,
und auf einmal, wie im Traum: ein Tor,
breit eingebaut in unsichtbare Wände.
Der Türen Holz ist lang im Tag verbrannt;
doch trotzig dauert auf dem Bogenrand
das Wappen und das Fürstendiadem.
Und wenn du eintrittst, bist du Gast. - Bei wem?
Und schauernd schaust du in das wilde Land.
Gedicht von Rainer Maria Rilke aus Mir zu Feier (21 Mai 1898)
beigefuegt von Anonym
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Der Hund, der den Mond anbellt, ist fest davon überzeugt, gehört zu werden.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Nacht. Hinter einer aufgelösten Wolke glimmt ein 40 Watt Mond.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Einsame
Wie einer, der auf fremden Meeren fuhr,
so bin ich bei den ewig Einheimischen;
die vollen Tage stehn auf ihren Tischen,
mir aber ist die Ferne voll Figur.
In mein Gesicht reicht eine Welt herein,
die vielleicht unbewohnt ist wie ein Mond,
sie aber lassen kein Gefühl allein,
und alle ihre Worte sind bewohnt.
Die Dinge, die ich weither mit mir nahm,
sehn selten aus, gehalten an das Ihre -:
in ihrer großen Heimat sind sie Tiere,
hier halten sie den Atem an vor Scham.
Gedicht von Rainer Maria Rilke aus Das Buch der Bilder (2 April 1903)
beigefuegt von Anonym
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Schwere Zeiten! Heute nacht habe ich am Himmel nur einen halben Mond erblickt.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Eine Träne…
Eine Träne des Glücks
kann die Eisschollen jeder Seele zerschmelzen,
Eine Träne der Traurigkeit
kann jedem das Herz zerbrechen.
Eine Träne des Glücks bringt
des Morgens erste Licht,
Eine Träne aus Traurigkeit
verschwand in den Schleiern der Dunkelheit .
Eine Träne des Glücks erscheint
zuerst im Frühling im grünes Gras,
Eine Träne der Trauer
für die das scharlachrote Gras nach dem ersten Schnee.
Eine Träne der Trauer
für die Tage, die vergegangen sind,
Eine Träne des Glücks
für ale kommenden Tage.
Eine Träne des Glücks für
jeden erfüllte Traum,
Eine Träne der Trauer
für alle die Hoffnung verloren haben.
Eine Träne des Glücks
für jeden Anfang,
Eine Träne
für jedes Ende und Neubeginn.
Gedicht von Cornelia Păun Heinzel (8 November 2014)
beigefuegt von Cornelia Păun Heinzel
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Im Bambushain
Allein sitz ich im dunklen Bambushain,
spiele die Zither, stimm zuweilen ein...
Tief hier im Wald ist niemand, der drum weiß -
der helle Mond nur kommt mit seinem Schein.
Gedicht von Wang Wei, uebersetzt von Volker Klöpsch
beigefuegt von Dan Costinaş
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Hamlet: Nicht im geringsten. Ich trotze allen Vorbedeutungen: es waltet eine besondere Vorsehung über den Fall eines Sperlings. Geschieht es jetzt, so geschieht es nicht in Zukunft; geschieht es nicht in Zukunft, so geschieht es jetzt; geschieht es jetzt nicht, so geschieht es doch einmal in Zukunft. In Bereitschaft sein ist alles. Da kein Mensch weiß, was er verläßt, was kommt darauf an, frühzeitig zu verlassen? Mag’s sein.
Rolle aus Hamlet, 5. Akt, 2. Szene, Szenario von William Shakespeare (1599), uebersetzt von August Wilhelm von Schlegel u. Ludwig Tieck
beigefuegt von Dan Costinaş
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Der Mensch ist des Menschen Wolf.
Plautus în Asinaria (-195)
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Der Mensch ist für die Freude geboren.
Zitat von Blaise Pascal
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Ich bin ein zu unschuldiger Mensch, um vor jemand zu zit - tern.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Mensch ist verurteilt, frei zu sein.
Zitat von Jean-Paul Sartre
beigefuegt von Dan Costinaş
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