
Die Gier verschwindet angesichts der unermeßlichen Dinge.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!

Gleichartige Zitaten

In diesem Leben können wir keine großen Dinge tun. Wir können nur kleine Dinge mit großer Liebe tun.
Zitat von Mutter Theresa
beigefuegt von Dan Costinaş
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Angesichts der Religionsreformen sind die Götter immer passiv geblieben.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Angesichts eines modernen Pelzmantels hat jedes Schaf einen Minderwertigkeitskomplex.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Das Gedächtnis ist der Schatzmeister und Hüter aller Dinge.
Zitat von Cicero
beigefuegt von Dan Costinaş
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Ich habe keine Geduld mehr für bestimmte Dinge.
Zitat von Meryl Streep
beigefuegt von Dan Costinaş
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Auch der Torero ist ein Schlächter, bloß einer, der die Dinge kompliziert.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Tausend Dinge gehen vorwärts; neunhundertneunundneunzig zurück; das ist Fortschritt.
Zitat von Henri Frédéric Amiel (1882)
beigefuegt von Dan Costinaş
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Es gibt eine Poesie der Dinge, die gefallen, ohne uns etwas zu sagen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!

Es ist Lebenskunst. Die schönen Dinge im Leben nicht aufhören, sondern ausklingen zu lassen.
Zitat von Elisabeth Bergner
beigefuegt von ADRIAN MANDICI
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!

Der richtige Moment lässt viele Dinge im Leben ganz einfach erscheinen.
Zitat von Sascha Lobo
beigefuegt von Dan Costinaş
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Manche Dinge sind so klein, daß sie es verdienen, mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben zu werden.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Tausend Dinge gehen vorwärts; neun hundert acht und neunzig zurück; das ist Fortschritt.
Zitat von Henri-Frédéric Amiel (1882)
beigefuegt von Dan Costinaş
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Die Metapher ist weit klüger als ihr Verfasser und so sind es viele Dinge. Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat der sieht alles in allem.
Zitat von Georg Christoph Lichtenberg
beigefuegt von Dan Costinaş
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
Zitat von Jean Anouilh
beigefuegt von ADRIAN MANDICI
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind und sagen - warum? Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind und sage - warum nicht?
George Bernard Shaw în Zurück zu Methusalem (1921)
beigefuegt von Dan Costinaş
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Drei Dinge sind im menschlichen Leben wichtig. Das erste ist freundlich zu sein. Das zweite ist freundlich zu sein und das dritte ist freundlich zu sein.
Zitat von Henry James
beigefuegt von Dan Costinaş
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang.
Gedicht von Rainer Maria Rilke aus Das Stunden-Buch (20 September 1899)
beigefuegt von Anonym
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!

Der Einsame
Wie einer, der auf fremden Meeren fuhr,
so bin ich bei den ewig Einheimischen;
die vollen Tage stehn auf ihren Tischen,
mir aber ist die Ferne voll Figur.
In mein Gesicht reicht eine Welt herein,
die vielleicht unbewohnt ist wie ein Mond,
sie aber lassen kein Gefühl allein,
und alle ihre Worte sind bewohnt.
Die Dinge, die ich weither mit mir nahm,
sehn selten aus, gehalten an das Ihre -:
in ihrer großen Heimat sind sie Tiere,
hier halten sie den Atem an vor Scham.
Gedicht von Rainer Maria Rilke aus Das Buch der Bilder (2 April 1903)
beigefuegt von Anonym
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!

Sonett VII
Man sieht vergehen die belebten Dinge,
sowie die Seele nicht mehr bleiben mag.
Du bist das Feine, ich bin das Geringe,
ich bin der Leib: wo bist du, Seele, sag?
Lass mich so lang nicht in des Ohnmacht. Trage
Sorge für mich und rette nicht zu spät.
Was bringst du deinen Leib in diese Lage
und machst, dass ihm sein Köstlichstes enträt?
Doch wirke so, dass dieses Sich-Begegnen
in Fühlbarkeit und neuem Augenschein
gefahrlos sei: volliehs nicht in verwegnen
und herrischen Erschütterungen: nein,
lass sanfter in mich deine Schönheit gleiten,
die gnädig ist, um länger nicht zu streiten.
Gedicht von Louise Labe, uebersetzt von Rainer Maria Rilke
beigefuegt von Simona Enache
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!


Peachum (spricht): Ja, es muß etwas Neues geschehen. Mein Geschäft ist zu schwierig, denn mein Geschäft ist es, das menschliche Mitleid zu erwecken. Es gibt einige wenige Dinge, die den Menschen erschüttern, einige wenige, aber das Schlimme ist, daß sie, mehrmals angewendet, schon nicht mehr wirken. Denn der Mensch hat die furchtbare Fähigkeit, sich gleichsam nach eigenem Belieben gefühllos zu machen. So kommt es zum Beispiel, daß ein Mann, der einen anderen Mann mit einem Armstumpf an der Straßenecke stehen sieht, ihm wohl in seinem Schrecken das erste Mal zehn Pennies zu geben bereit ist, aber das zweite Mal nur mehr fünf Pennies, und sieht er ihn das dritte Mal, übergibt er ihn kaltblütig der Polizei. Ebenso ist es mit den geistigen Hilfsmitteln.
Rolle aus Die Dreigroschenoper, Erster Akt, 1. Bild, Szenario von Bertolt Brecht (1928)
beigefuegt von Dan Costinaş
machen Sie eine Bemerkung! | Abstimme! | kopiere!
