
Diese Gemälde hat ihn zu viel gekostet, als daß er sagen könnte, es gefiele ihm nicht.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Gleichartige Zitaten

Diese Ruine kann nicht so viel kosten. Sie ist zu neu.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Auf dem Schreibtisch hatte sich so viel Staub angesetzt, daß man mit dem Finger schreiben konnte.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
beigefuegt von Simona Enache
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Der Irrtum ist viel leichter zu erkennen, als die Wahrheit zu finden; jener liegt auf der Oberfläche, damit lässt sich wohl fertig werden; diese ruht in der Tiefe.
Aphorismus von Goethe aus Maximen und Reflexionen (1833)
beigefuegt von Dan Costinaş
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Es ist nicht schwer zu ermessen: daß das rühmliche Verlangen, die Ehre des Herrn von Leibniz, welche man damals vor die Ehre von ganz Deutschland hielte, zu retten, diese Bemühung hervorgebracht, und die Beweise in einer viel vorteilhafteren Gestalt dargestellet haben, als sie außer diesem Lichte ihrem Urheber würde erschienen sein.
Immanuel Kant în Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte
beigefuegt von Simona Enache
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Zuerst will ich alles sagen, was ich zu sagen habe. Nachher werde ich meine Zähne in Ordnung bringen lassen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Ich fürchte mich nicht, dass ich nicht sagte, was man sagen muss. Ich fürchte mich, dass ich sagte, was man nicht sagen muss.
Aphorismus von Valeriu Butulescu (1980), uebersetzt von Anton Herman
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Die Harmonie, die sich unter den Wahrheiten befindet, ist wie die Übereinstimmung in einem Gemälde.
Immanuel Kant în Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte
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Keiner ist so heruntergekommen, daß man ihn nicht die Hand reichen könnte.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Wer nicht lügen kann, hat keine Wahl. Er muß die Wahrheit sagen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Keiner ist so heruntergekommen, dass man ihm nicht die Hand reichen könnte.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Manchmal bin ich so spitzfindig, daß ich einfach nicht mehr weiß, was ich sagen wollte.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Es ist daher nicht richtig geredet, wenn man in den Hörsälen der Weltweisheit immer lehret, es könnte, im metaphysischen Verstande, nicht mehr wie eine einzige Welt existieren.
Immanuel Kant în Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte
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Der berechnende Mensch befürchtet, der Frühling könnte ihn mit nicht verbrauchtem Brennholz erreichen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Der Intellekt nützt Ihnen bei der Liebe nicht viel.
Zitat von Alexander Kluge
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Spruch Auf Den Weg
Kind, du wirst leben, wenn ich nicht mehr bin!
So hör' mir zu von dieses Lebens Sinn:
Es ist nicht Glück, nicht Schmerz, nicht Ernst, nicht Spiel,
Es ist nicht dies und das und dennoch viel.
Die Brücke ist es zwischen Ruh' und Ruh'
Der Schlagbaum hebt sich hier, dort fällt er zu,
Unter dem Bogen fließt das ewige Sein,
Darin dein Bild nur flüchtiger Widerschein,
Doch nichts ist mehr Entzücken und Erbauen,
Als in den Strom und sich im Strom zu schauen.
Gedicht von Anton Wildgans (1917)
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Diese Mikroben! Nicht genug, daß sie mich aufzehren-ich muß sie auch noch spazierenführen.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Er hatte ein einwandfreies Alibi. Er konnte die Bank nicht ausgeraubt haben, denn genau an demselben Abend hatte er Mr. Smith ermordert.
Aphorismus von Valeriu Butulescu, uebersetzt von Anton Herman
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Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind und sagen - warum? Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind und sage - warum nicht?
George Bernard Shaw în Zurück zu Methusalem (1921)
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Um ein Jazzmusiker zu sein, musst Du immer wieder viel Jazz hören. Und das ist ein Akt der Liebe. Du denkst nicht: "Ich höre, um zu lernen." Du hörst, weil Du es liebst. Und Du liebst es immerfort... und schrittweise lernst Du.
Zitat von Woody Allen
beigefuegt von Dan Costinaş
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Sonett VII
Man sieht vergehen die belebten Dinge,
sowie die Seele nicht mehr bleiben mag.
Du bist das Feine, ich bin das Geringe,
ich bin der Leib: wo bist du, Seele, sag?
Lass mich so lang nicht in des Ohnmacht. Trage
Sorge für mich und rette nicht zu spät.
Was bringst du deinen Leib in diese Lage
und machst, dass ihm sein Köstlichstes enträt?
Doch wirke so, dass dieses Sich-Begegnen
in Fühlbarkeit und neuem Augenschein
gefahrlos sei: volliehs nicht in verwegnen
und herrischen Erschütterungen: nein,
lass sanfter in mich deine Schönheit gleiten,
die gnädig ist, um länger nicht zu streiten.
Gedicht von Louise Labe, uebersetzt von Rainer Maria Rilke
beigefuegt von Simona Enache
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